<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Detektiv Nachrichten &#187; Detektiv</title>
	<atom:link href="http://www.detektei-boehm.de/blog/category/detektiv/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.detektei-boehm.de/blog</link>
	<description>Detektei Böhm ermittelt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 Apr 2011 02:23:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Strafanzeige gegen Hobby-Ermittler</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/11/29/strafanzeige-gegen-hobby-ermittler/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/11/29/strafanzeige-gegen-hobby-ermittler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 06:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Licht ins Dunkel zu bringen und ungel&#246;ste F&#228;lle zu kl&#228;ren – davon tr&#228;umen viele. Man sollte bei seinen privaten Ermittlungen nur nicht zu weit gehen und sich stattdessen wie jeder professionelle Detektiv an die Spielregeln halten. Die sind durch den Gesetzgeber klar vorgegeben. Wer diese Grenzen &#252;berschreitet, wird ganz schnell selbst zum Fall f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Licht ins Dunkel zu bringen und ungel&#246;ste F&#228;lle zu kl&#228;ren – davon tr&#228;umen viele. Man sollte bei seinen privaten Ermittlungen nur nicht zu weit gehen und sich stattdessen wie jeder professionelle Detektiv an die Spielregeln halten. Die sind durch den Gesetzgeber klar vorgegeben. Wer diese Grenzen &#252;berschreitet, wird ganz schnell selbst zum Fall f&#252;r die Justiz, manchmal auch zum Patienten beim Psychiater. Mit diesen Konsequenzen muss jetzt ein 34-J&#228;hriger aus N&#252;rnberg rechnen. Er hatte sich als Privatdetektiv versucht und wollte unbedingt den Tod der Studentin Maya Pikowski aufkl&#228;ren.</p>
<p>Die junge Frau war im vergangenen Jahr auf mysteri&#246;se Weise verschwunden. Die Leiche fand man sechs Wochen sp&#228;ter in der Pegnitz. Da es kaum Hinweise gab und auch die Obduktion keine weiteren Spuren zutage f&#246;rderte, stufte man den Tod als Ungl&#252;ck oder Suizid ein. Einige Hobby-Ermittler wollten es nicht dabei belassen. Sie suchten auf eigene Faust nach Spuren und Zeugen. Bei der Staatsanwaltschaft trudelten daraufhin gleich mehrere Strafanzeigen und Ermittlungsantr&#228;ge ein, damit der Fall wieder aufgerollt wird. F&#252;r die Justiz nicht ungew&#246;hnlich, insbesondere wenn es nur wenige Fakten gibt. Versucht hatte es auch der 34-J&#228;hrige. Er ging bei seiner Detektivarbeit allerdings einen Schritt zu weit.</p>
<p>Der Mann befragte Professoren und Studierende an der Akademie der bildenden K&#252;nste. Obwohl er mit Engelszungen zum Gehen aufgefordert wurde, blieb er stur. Selbst ein Hausverbot hielt ihn nicht davon ab, ein zweites Mal zu kommen, Fragen zu stellen und auf seine privaten Ermittlungen zu pochen. Das Ergebnis: Gegen ihn wurde Strafanzeige erstattet. Das Verfahren gegen den Hobby-Detektiv hat bereits begonnen. Der 34-J&#228;hrige selbst spricht von unbekannten Zeugen. Der Rechtsanwalt versucht es &#252;ber eine ganz andere Schiene und fordert eine psychiatrische Untersuchung. Die Verhandlung wird im kommenden Jahr fortgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/11/29/strafanzeige-gegen-hobby-ermittler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ladendieb wollte Detektiv werden</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/07/12/ladendieb-wollte-detektiv-werden/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/07/12/ladendieb-wollte-detektiv-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[Wie hei&#223;t es so sch&#246;n: den Bock zum G&#228;rtner machen. In diesem Fall hatte ein Supermarkt den richtigen Riecher und lehnte die Bewerbung eines 43-J&#228;hrigen als Ladendetektiv ab. Der Mann hatte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung erkl&#228;rt, der Lebensmittelmarkt sei nicht sicher und man k&#246;nne problemlos Waren mitgehen lassen. Als das Argument nicht zog, wurde der M&#246;chtegern-Ermittler aktiv. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hei&#223;t es so sch&#246;n: den Bock zum G&#228;rtner machen. In diesem Fall hatte ein Supermarkt den richtigen Riecher und lehnte die Bewerbung eines 43-J&#228;hrigen als Ladendetektiv ab. Der Mann hatte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung erkl&#228;rt, der Lebensmittelmarkt sei nicht sicher und man k&#246;nne problemlos Waren mitgehen lassen. Als das Argument nicht zog, wurde der M&#246;chtegern-Ermittler aktiv. Allerdings auf eine Art und Weise, mit der er sich die Zukunft als Detektiv oder Fachkraft im Sicherheitsgewerbe wohl verbaut haben d&#252;rfte.</p>
<p>Statt es bei der Absage zu belassen, zog er wenige Tage sp&#228;ter los und schnappte sich eine Flasche Wodka in dem Gesch&#228;ft. Das gleiche Spiel wiederholte er mehrmals. Die ersten drei Diebst&#228;hle blieben unbemerkt. Der letzte Versuch scheiterte dann. Der 43-J&#228;hrige wurde dabei beobachtet, wie er den Schnaps einsteckte. Statt versch&#228;mt zu reagieren, &#246;ffnete er seinen Rucksack und zeigte stolz das Diebesgut der vergangenen Tage. Damit wollte er beweisen, wie schlecht es um die Sicherheit in dem Haus bestellt ist. In seinem Eifer hat der Mann nur eines &#252;bersehen: Aus einer Strafanzeige wegen Ladendiebstahls wurden daraufhin gleich vier.</p>
<p>Dass der Bund der Detektive jetzt auch Ladendetektive in seine Reihen aufnimmt und daf&#252;r sorgen m&#246;chte, dass die Ausbildung reglementiert wird, hat einen guten Grund – das belegt dieser Fall recht eindrucksvoll. Privatermittler machen zwar hin und wieder auch lange Finger, allerdings immer nur im Auftrag der Kunden, um die Sicherheitsma&#223;nahmen zu kontrollieren und zu analysieren. Daraus resultieren unter anderem Verbesserungen in der Video&#252;berwachung oder eine neue Ausrichtung der Strategien. Aber einen Job als Detektiv zu ergattern, indem man Schnaps stiehlt, ist eine ziemlich bl&#246;de Idee.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/07/12/ladendieb-wollte-detektiv-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schummeleien von Bewerbern k&#246;nnen Unternehmen teuer zu stehen kommen</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/04/19/schummeleien-von-bewerbern-koennen-unternehmen-teuer-zu-stehen-kommen/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/04/19/schummeleien-von-bewerbern-koennen-unternehmen-teuer-zu-stehen-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Wird ein falscher Arzt entlarvt und der Gerichtsbarkeit zugef&#252;hrt, stellt sich vielen die Frage: Wie kann das passieren? Warum hat vorher keiner gemerkt, dass der Mann oder die Frau nie die Erlaubnis hatte, Menschen zu behandeln oder gar zu operieren? Die Antwort darauf ist so simpel wie ern&#252;chternd: Es hat sich niemand die M&#252;he gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird ein falscher Arzt entlarvt und der Gerichtsbarkeit zugef&#252;hrt, stellt sich vielen die Frage: Wie kann das passieren? Warum hat vorher keiner gemerkt, dass der Mann oder die Frau nie die Erlaubnis hatte, Menschen zu behandeln oder gar zu operieren? Die Antwort darauf ist so simpel wie ern&#252;chternd: Es hat sich niemand die M&#252;he gemacht, den Lebenslauf und die Referenzen zu hinterfragen. </p>
<p>Meist f&#228;llt der Betrug erst auf, wenn es zu sp&#228;t ist. Das gilt nicht nur im medizinischen Bereich und bei hochdotierten Posten. Inzwischen ist jeder Job so umk&#228;mpft, dass die Bewerberinnen und Bewerber zu nicht ganz astreinen Mitteln greifen, um sich in einem besseren Licht darzustellen.</p>
<p>Da den Personalabteilungen die Zeit fehlt, Punkt f&#252;r Punkt und Zeugnis f&#252;r Zeugnis auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu &#252;berpr&#252;fen, beauftragen viele Unternehmen Detektive. Ermittler, die schon seit Jahren im Gesch&#228;ft sind, kennen die Tricks. Abgesehen vielleicht vom Foto – schlie&#223;lich w&#252;rde eine Retusche beim Vorstellungsgespr&#228;ch auffallen – gibt es kaum einen Teil der Bewerbung, bei dem nicht geschummelt wird. Geht es nur darum, eine L&#252;cke im Lebenslauf zu schlie&#223;en, ist das vergleichsweise harmlos. Werden aber Belege beigef&#252;gt, die nicht vorhandene Qualifikationen vorgaukeln, kann das f&#252;r ein Unternehmen ernste Folgen haben.</p>
<p>Angefangen beim Image-Schaden, wenn der Betrug auffliegt und in der Branche die Runde macht, bis hin zu m&#246;glichen Schadensersatzforderungen, weil die angebliche Fachkraft von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte. Zumindest Kandidat(inn)en, die in die engere Wahl f&#252;r einen verantwortungsvollen Posten kommen, sollten daher vorab &#252;berpr&#252;ft werden. Denn fehlendes Fachwissen wird in Vorstellungsgespr&#228;chen mit umso mehr Selbstbewusstsein &#252;berspielt. Die Detekteien nehmen sich in dem Fall die Zeugnisse vor, fragen bei vorherigen Arbeitgebern, der Schule oder der Universit&#228;t nach. Damit geht man auf Nummer sicher und kann die Position punktgenau besetzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/04/19/schummeleien-von-bewerbern-koennen-unternehmen-teuer-zu-stehen-kommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pater ermittelt mit detektivischem Sp&#252;rsinn</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/01/11/pater-ermittelt-mit-detektivischem-spuersinn/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/01/11/pater-ermittelt-mit-detektivischem-spuersinn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 05:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Er hei&#223;t nicht Pater Brown oder – in der modernen Variante – Pfarrer Braun. Und ihm sitzt auch kein Bischof im Nacken, der ihn wegen seines Faibles f&#252;r Kriminalistik st&#228;ndig versetzt. Guardian Thomas vom Franziskanerkloster in Maria Enzersdorf (&#214;sterreich) geh&#246;rt zu der Sorte Detektiv, die nur hin und wieder aktiv werden und dabei einen gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er hei&#223;t nicht Pater Brown oder – in der modernen Variante – Pfarrer Braun. Und ihm sitzt auch kein Bischof im Nacken, der ihn wegen seines Faibles f&#252;r Kriminalistik st&#228;ndig versetzt. Guardian Thomas vom Franziskanerkloster in Maria Enzersdorf (&#214;sterreich) geh&#246;rt zu der Sorte Detektiv, die nur hin und wieder aktiv werden und dabei einen gro&#223;en Bogen um Kapitalverbrechen wie Mord und Totschlag machen. Aktuell ist der Geistliche auf der Spur von zwei Opferstock-Dieben.</p>
<p>Entdeckt hatte Pater Thomas Lackner das Verbrechen, als er die B&#228;nder der Video&#252;berwachung kontrollierte. Sie wurde f&#252;r genau solche F&#228;lle im Gotteshaus installiert. Was er dabei zu sehen bekam, &#228;rgert den Guardian. „Die sind ganz ungeniert in unsere Kirche marschiert und haben sich an unseren Opferst&#246;cken zu schaffen gemacht“, erkl&#228;rte er in einem Interview. Die Tat weckte erneut den Ermittler im Mann Gottes. Jetzt fahndet er nach dem P&#228;rchen. Pater Thomas geht davon aus, dass es sich um Profis handelt, die nicht zum ersten Mal einen Opferstock geleert haben. Erkannt hat er es daran, wie die beiden mit der Taschenlampe und dem Diebeswerkzeug umgegangen sind.</p>
<p>Sicher d&#252;rfen sich die Diebe nicht f&#252;hlen. Der Guardian geh&#246;rt zwar nicht zu den Profis in Sachen Spurensuche, war aber schon einmal erfolgreich und liegt regelm&#228;&#223;ig auf der Lauer. Das liegt schlichtweg daran, dass Piet&#228;t f&#252;r viele Verbrecher inzwischen ein Fremdwort ist. Sie machen sich immer &#246;fter auch in Kirchen zu schaffen und sei es nur, um ein paar Euro aus dem Opferstock zu „angeln“. Nicht umsonst verf&#252;gt das Franziskanerkloster im Bereich M&#246;dling &#252;ber die Video&#252;berwachung. Pater Thomas wird sich die Bilder vermutlich noch sehr oft ansehen und nach Anhaltspunkten Ausschau halten. Vielleicht gelingt es ihm erneut, der Polizei den entscheidenden Tipp zu geben und die T&#228;ter dingfest zu machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/01/11/pater-ermittelt-mit-detektivischem-spuersinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook als Informationsquelle f&#252;r Justiz und Detektive</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/10/26/facebook-als-informationsquelle-fuer-justiz-und-detektive/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/10/26/facebook-als-informationsquelle-fuer-justiz-und-detektive/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=169</guid>
		<description><![CDATA[Plattformen wie Facebook sind beliebt. Die sozialen Netzwerke erstrecken sich &#252;ber den gesamten Globus und dienen in erster Linie dazu, sich selbst und seine Interesse darzustellen. Dass ein allzu freiz&#252;giger Umgang mit pers&#246;nlichen Informationen eher gef&#228;hrlich ist, dar&#252;ber wurde schon oft berichtet. Zwei Frage sollte man sich daher stellen, bevor man etwas ver&#246;ffentlicht: Was gebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plattformen wie Facebook sind beliebt. Die sozialen Netzwerke erstrecken sich &#252;ber den gesamten Globus und dienen in erster Linie dazu, sich selbst und seine Interesse darzustellen. Dass ein allzu freiz&#252;giger Umgang mit pers&#246;nlichen Informationen eher gef&#228;hrlich ist, dar&#252;ber wurde schon oft berichtet. Zwei Frage sollte man sich daher stellen, bevor man etwas ver&#246;ffentlicht: Was gebe ich &#252;ber mich preis und wem vertraue ich? Denn nicht jeder, der sich die Nutzerseiten ansieht, hat Gutes im Sinn.</p>
<p>Dass es dabei immer auf den Blickwinkel ankommt, beweist das Beispiel eines Betr&#252;gers aus den USA. Er konnte nur aufgrund seiner Daten bei Facebook geschnappt werden Beinahe t&#228;glich berichtete er dar&#252;ber, wie toll die Partys sind. Die US-Beh&#246;rden verfolgten mit Interesse, was sich auf der Seite tat. Sie vermuteten den Mann in Mexiko, konnten ihn aber nicht genau lokalisieren. Das &#228;nderte sich, als der Bankbetr&#252;ger einen US-Justizangestellten als Freund hinzuf&#252;gte. Die Ermittler wandten sich an den neuen Facebook-Freund und erhielten den entscheidenden Hinweis. Hinter Gittern wird der Partyg&#228;nger jetzt eher wenig zu berichten haben.</p>
<p>Das zeigt: Soziale Netzwerke sind eine ideale Informationsquelle f&#252;r Justiz und Detektive. Auch Privatermittler nutzen Facebook &#038; Co. zu Recherchezwecken. Wie oft sie damit Erfolge verbuchen konnten, dar&#252;ber schweigen sich Detekteien wohlweislich aus. Lukas Helmberger, Pr&#228;sident des &#246;sterreichischen Detektivverbandes, erkl&#228;rt dazu lediglich: „Im Grunde genommen ist Facebook eine Quelle im Internet wie alle anderen Seiten auch. Zudem haben wir kein Interesse daran, unsere Ermittlungsstrategien breitzutreten.“</p>
<p>Nur so viel, die meisten Journalisten w&#252;rden &#228;hnlich recherchieren wie Detektive – eben nur mit einem anderen Motiv. &#196;hnlich sieht das Arthur H&#228;fele, Bundessprecher der Berufsdetektive. Sein knapper Kommentar lautete: „Wir &#252;berwachen alles im Internet.“ Dabei geh&#246;re die Recherche bei sozialen Netzwerken l&#228;ngst nicht zur Hauptt&#228;tigkeit von Detektiven, habe aber gro&#223;es Potential f&#252;r die Zukunft. Ohne Auftrag w&#252;rde ohnehin keiner der Kollegen aktiv und sich auf den Seiten umsehen. Das ist manchmal auch gar nicht n&#246;tig: Ein Dieb war so clever, sich in einem fremden Haus bei Facebook einzuloggen und verga&#223;, sich wieder abzumelden. Da h&#228;tte er auch gleich auf die Polizei warten k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/10/26/facebook-als-informationsquelle-fuer-justiz-und-detektive/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zur Personensch&#252;tzerin mit 20 Prozent Rabatt</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/27/ausbildung-zur-personenschuetzerin-mit-20-prozent-rabatt/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/27/ausbildung-zur-personenschuetzerin-mit-20-prozent-rabatt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Zum Repertoire der meisten Detekteien geh&#246;rt auch der Personenschutz. Doch wie stellt man sich den perfekten Personensch&#252;tzer oder auf Neu-Deutsch Bodyguard vor? Smart und flink wie Kevin Costner im Kino oder als Kleiderschrank, dessen grimmigen Blick man hinter der pechschwarzen Sonnenbrille nur erahnen kann? Der europ&#228;ische Detektivverband EURODET h&#228;lt breite, gro&#223;e und muskelbepackten Typen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Repertoire der meisten Detekteien geh&#246;rt auch der Personenschutz. Doch wie stellt man sich den perfekten Personensch&#252;tzer oder auf Neu-Deutsch Bodyguard vor? Smart und flink wie Kevin Costner im Kino oder als Kleiderschrank, dessen grimmigen Blick man hinter der pechschwarzen Sonnenbrille nur erahnen kann? Der europ&#228;ische Detektivverband EURODET h&#228;lt breite, gro&#223;e und muskelbepackten Typen, die s&#228;mtliche Klischees des Personensch&#252;tzers bedienen, nur bedingt f&#252;r den Beruf geeignet. Insbesondere, wenn Frauen und Kinder besch&#252;tzt und begleitet werden sollen, seien weibliche Bodyguards die bessere Wahl.</p>
<p>Das Problem: Es gibt nur sehr wenige Frauen, die bereit sind, sich auf diesen Job einzulassen und entsprechend ausbilden zu lassen. Dabei sind die Berufschancen in &#214;sterreich sehr gut. Die Branche boomt, weil der Staat sparen muss. In die Bresche springen private Unternehmen, die sich damit lukrative Auftr&#228;ge sichern. Beim Personenschutz gilt es in der Alpenrepublik allerdings eine Beschr&#228;nkung: Diese Aufgabe d&#252;rfen ausschlie&#223;lich Berufsdetektive &#252;bernehmen. EURODET bietet daher Kurse an, in denen das n&#246;tige Fachwissen vermittelt wird, um sp&#228;ter Prominente, Wirtschaftsvertreter und Sportler bei Auftritten und Reisen bewachen zu k&#246;nnen.</p>
<p>180 Stunden dauert ein solcher Kursus, der &#252;ber zweieinhalb Monate geht. Auf dem Stundenplan stehen Waffen-, Rechts- und Sprengstoffkunde, die Gef&#228;hrdungsanalyse, der Umgang mit Waffen – hierzu gibt es inzwischen schon Videos auf youtube – Erste Hilfe, Taktik und nat&#252;rlich Selbstverteidigung. Neben einem einwandfreien Leumund sind k&#246;rperliche Fitness und Lernbereitschaft Grundvoraussetzungen, um an der EURODET-Fortbildung teilnehmen zu d&#252;rfen. Frauen erhalten f&#252;r den n&#228;chsten Lehrgang, der am 14. September beginnt, einen Extra-Bonus. Sie zahlen 20 Prozent weniger als ihre m&#228;nnlichen Kollegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/27/ausbildung-zur-personenschuetzerin-mit-20-prozent-rabatt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beweismaterial von Detekteien wird ganz unterschiedlich bewertet</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/20/beweismaterial-von-detekteien-wird-ganz-unterschiedlich-bewertet/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/20/beweismaterial-von-detekteien-wird-ganz-unterschiedlich-bewertet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=156</guid>
		<description><![CDATA[Aufgabe von Detekteien ist es unter anderem, Beweise zu sammeln, die einen Anfangsverdacht best&#228;tigen oder gegebenenfalls auch widerlegen. Wie diese Beweise bewertet werden, obliegt dann nicht mehr den Detektiven, sondern h&#228;ufig Richtern und Staatsanw&#228;lten. Zwei Beispiele sollen verdeutlichen, wie unterschiedlich Gerichte das Beweismaterial einstufen, und dass es durchaus auch &#252;berraschende Urteile geben kann. Im ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgabe von Detekteien ist es unter anderem, Beweise zu sammeln, die einen Anfangsverdacht best&#228;tigen oder gegebenenfalls auch widerlegen. Wie diese Beweise bewertet werden, obliegt dann nicht mehr den Detektiven, sondern h&#228;ufig Richtern und Staatsanw&#228;lten. Zwei Beispiele sollen verdeutlichen, wie unterschiedlich Gerichte das Beweismaterial einstufen, und dass es durchaus auch &#252;berraschende Urteile geben kann.</p>
<p>Im ersten Fall versuchte eine Klinik-Gruppe einen Betriebsrat vor die T&#252;r zu setzen. Das Verdi-Mitglied und der neue Verwaltungsdirektor waren sich von Anfang nicht gr&#252;n. Um eine Grundlage f&#252;r eine au&#223;erordentliche K&#252;ndigung zu haben, wurden Detektive beauftragt, den Mann zu observieren und Fehltritte zu dokumentieren. Das Vorgehen der Ermittler wurde von Verdi-Vertretern sp&#228;ter als „Psycho Terror“ vergleichbar mit „Stasi-Methoden“ beschrieben. Die Detektive verfolgten den Betriebsrat auf Schritt und Tritt, t&#228;tigten Kontrollanrufe und standen regelm&#228;&#223;ig vor der Haust&#252;re. Vorbildlich war diese Art der Detektivarbeit sicherlich nicht. Auch am Erfolg mangelte es: In der Akte standen nachher lediglich Dienstfahrten, die angeblich falsch abgerechnet worden waren. Schaden: 11,20 Euro. Diese Beweise spielten vor Gericht gar keine Rolle. Die Klage der Klinik blieb vorerst erfolglos.</p>
<p>Der zweite Fall spielt in der Schweiz. Zwar gilt das Land als reich, doch auch hier gibt es Menschen, die auf staatliche Unterst&#252;tzung angewiesen sind. Eine 46-j&#228;hrige Frau hatte sich arbeitsunf&#228;hig gemeldet und erhielt daraufhin so genannte IV-Leistungen. Dass die Frau tats&#228;chlich nicht arbeiten konnte, wurde vorab von einem Gutachter untersucht. Die Unfallversicherung schickte dennoch einen Detektiv, der sehr schnell Beweise daf&#252;r lieferte, dass die Frau recht aktiv im Haushalt werkelte. Die erste Instanz verurteilte die Leistungsempf&#228;ngerin wegen Betrugs. Die zweite Instanz hingegen sprach sie von dem Vorwurf frei. Stattdessen schoben die Richter die Schuld auf den Gutachter, der sich von der Frau habe t&#228;uschen lassen. Der Arzt spricht von einem Skandal, zumal eine medizinische Begutachtung stark auf Treu und Glauben basiere und man erst einmal darauf vertrauen m&#252;sse, dass der Patient seine Lage wahrheitsgem&#228;&#223; schildere.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/20/beweismaterial-von-detekteien-wird-ganz-unterschiedlich-bewertet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Detektiv findet neuen Zeugen im Fall Maddie McCann</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/10/detektiv-findet-neuen-zeugen-im-fall-maddie-mccann/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/10/detektiv-findet-neuen-zeugen-im-fall-maddie-mccann/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 09:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Madeleine McCann geh&#246;rt zweifelsohne zu den bekanntesten Entf&#252;hrungsopfern der vergangenen Jahre. 2007 war die damals Dreij&#228;hrige aus einer Ferienanlage an der Algarve entf&#252;hrt worden. Seither gab es viele Pannen, Missverst&#228;ndnisse, aber noch keine konkreten Ergebnisse. Die Polizeiakte d&#252;rfte inzwischen mehrere tausende Seiten umfassen. Gleiches gilt f&#252;r die Detekteien, die sich direkt nach dem Verschwinden an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Madeleine McCann geh&#246;rt zweifelsohne zu den bekanntesten Entf&#252;hrungsopfern der vergangenen Jahre. 2007 war die damals Dreij&#228;hrige aus einer Ferienanlage an der Algarve entf&#252;hrt worden. Seither gab es viele Pannen, Missverst&#228;ndnisse, aber noch keine konkreten Ergebnisse. Die Polizeiakte d&#252;rfte inzwischen mehrere tausende Seiten umfassen. Gleiches gilt f&#252;r die Detekteien, die sich direkt nach dem Verschwinden an die Arbeit gemacht haben. Waren es erst spanische Privatermittler, die einen schnellen Erfolg versprachen und sich damit &#252;bernommen hatten, ist jetzt Dave Edgar f&#252;r die Eltern, Kate und Gerry McCann, aktiv.</p>
<p>Nachdem es lange ruhig war und so schien, als sei der Fall ad acta gelegt worden, pr&#228;sentierte der Brite jetzt eine neue Spur. Dass sie zwei Jahre alt ist und damit vermutlich wieder im Sand verl&#228;uft, spielt keine Rolle. Der Detektiv hat einen Zeugen gefunden, der Kontakt zu einer vermeintlich Verd&#228;chtigen hatte. Sie soll den britischen Touristen am Jachthafen in Barcelona angesprochen und nach einem M&#228;dchen gefragt haben. Der Zeuge erinnert sich an folgende Worte: „Haben Sie sie? Haben meine Tochter mitgebracht?“ Die Frau mit australischem Akzent schien sehr nerv&#246;s zu sein und lief anschlie&#223;end zu einem Mann in eine Bar. Vermutlich hielt sie den Urlauber f&#252;r den Kurier, der das M&#228;dchen bringt.</p>
<p>Die Frau soll Victoria Beckham &#228;hneln – obwohl das Phantombild nur eine vage &#196;hnlichkeit vermittelt –, etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,75 Meter gro&#223; und schlank sein. Mehr Details hat der Privatdetektiv bislang nicht an die &#214;ffentlichkeit gegeben. Dass der Zeuge sich erst jetzt meldet, viel zu sp&#228;t, wird mit der Angst des Mannes begr&#252;ndet, seine Frau hielte ihn f&#252;r einen Sch&#252;rzenj&#228;ger, der im Urlaub mit fremden Frauen spricht. Die Spur belegt jedenfalls eine Theorie: Maddie wurde entf&#252;hrt, per Schnellboot von der Algarve nach Spanien gebracht und dort an ein kinderloses Ehepaar verkauft. Inwieweit der Fahndungsaufruf nach der Frau, die nun offiziell auch von der australischen Polizei gesucht wird, etwas bringt, wird sich zeigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/10/detektiv-findet-neuen-zeugen-im-fall-maddie-mccann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Junger Detektiv gibt Polizei den entscheidenden Hinweis</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/03/junger-detektiv-gibt-polizei-den-entscheidenden-hinweis/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/03/junger-detektiv-gibt-polizei-den-entscheidenden-hinweis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[Da sage noch einer, Kinder interessieren sich nur f&#252;r PC-Spiele, Fu&#223;ball, Puppen und Pferde. In Jever hat ein Zehnj&#228;hriger detektivischen Sp&#252;rsinn bewiesen und damit die Polizei auf die richtige Spur bei der Aufkl&#228;rung eines Diebstahls gebracht. Im Grunde genommen war es allerdings mal wieder Kommissar Zufall, der seine H&#228;nde im Spiel hatte und die F&#228;den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sage noch einer, Kinder interessieren sich nur f&#252;r PC-Spiele, Fu&#223;ball, Puppen und Pferde. In Jever hat ein Zehnj&#228;hriger detektivischen Sp&#252;rsinn bewiesen und damit die Polizei auf die richtige Spur bei der Aufkl&#228;rung eines Diebstahls gebracht. Im Grunde genommen war es allerdings mal wieder Kommissar Zufall, der seine H&#228;nde im Spiel hatte und die F&#228;den im Hintergrund zog. So kam der Junge just in dem Moment an dem Gesch&#228;ft vorbei, als der Dieb mit einem Affenzahn vom Parkplatz sauste. Normalerweise nichts Ungew&#246;hnliches, wenn es jemand eilig hat und nicht so genau mit der Stra&#223;enverkehrsordnung nimmt. Der junge Detektiv wertete es gleich als Flucht und lag damit goldrichtig.</p>
<p>Den Gro&#223;eltern des zehnj&#228;hrigen „Ermittlers“ war das Fahrzeug gar nicht aufgefallen. Sie fuhren mit ihrem Enkel ganz gem&#252;tlich durch Jever. Da sorgten quietschende Reifen f&#252;r die Aufmerksamkeit des Jungen. Er sah ein Auto, das viel zu schnell davonfuhr. Als dann auch noch zwei Mitarbeiter eines Gesch&#228;ftes auf den Parkplatz gelaufen kamen, schnappte sich der Junior-Detektiv sein Mobiltelefon – die Vorz&#252;ge moderner Technik kann man nie fr&#252;h genug kennen lernen – und speicherte alle Details zum Fahrzeug und der fl&#252;chtenden Person. Nach einiger Zeit lie&#223; ihm der Vorfall dann keine Ruhe mehr und er rief die Polizei in Jever an. </p>
<p>Die Beamten staunten nicht schlecht, als der Sch&#252;ler ihnen den Fahrer und das Auto beschrieb. Lange dauerte es nicht und die Profis konnten den Straft&#228;ter dingfest machen. Er war nicht umsonst viel zu schnell gefahren. Im Gep&#228;ck hatte er Duftw&#228;sserchen im Wert von &#252;ber 450 Euro, die er zuvor aus dem Gesch&#228;ft gestohlen hatte. Ob der Ladeninhaber und die Polizei sich bei dem Zehnj&#228;hrigen erkenntlich zeigen, bleibt abzuwarten. In &#214;sterreich h&#228;tte EURODET, der europ&#228;ische Detektiv-Verband, vermutlich sofort reagiert. Denn mit EURODET-Teens bietet er ein eigenes Programm, um Kinder und Jugendliche f&#252;r die Kriminalistik zu begeistern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/03/junger-detektiv-gibt-polizei-den-entscheidenden-hinweis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zigarettendiebe fahren Detektiv einfach um</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/06/29/zigarettendiebe-fahren-detektiv-einfach-um/</link>
		<comments>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/06/29/zigarettendiebe-fahren-detektiv-einfach-um/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 02:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.detektei-boehm.de/blog/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Seine ganze Wut, erwischt worden zu sein und vermutlich auch noch angezeigt zu werden, hat ein Ehepaar aus K&#246;ln an einem Ladendetektiv ausgelassen. Der Ermittler hatte den 51-j&#228;hrigen und dessen 54-j&#228;hrigen Frau beim Zigarettendiebstahl beobachtet. 36 Packungen waren in den Taschen der beiden gelandet. Als der Detektiv versuchte, das Paar aufzuhalten, wurde er vom Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine ganze Wut, erwischt worden zu sein und vermutlich auch noch angezeigt zu werden, hat ein Ehepaar aus K&#246;ln an einem Ladendetektiv ausgelassen. Der Ermittler hatte den 51-j&#228;hrigen und dessen 54-j&#228;hrigen Frau beim Zigarettendiebstahl beobachtet. 36 Packungen waren in den Taschen der beiden gelandet. Als der Detektiv versuchte, das Paar aufzuhalten, wurde er vom Mann angegriffen. Die Frau schnappte sich w&#228;hrenddessen die Autoschl&#252;ssel, startete ihren Polo und hielt schnurstracks auf den Ermittler zu. Der Devise folgend, „doppelt h&#228;lt besser“, fuhr sie ihn gleich zwei Mal an. Die Quittung verpasste den beiden das Sch&#246;ffengericht beim Amtsgericht K&#246;ln: Eineinhalb Jahre auf Bew&#228;hrung und 3.600 Euro Schadensersatz – ein dicker Batzen f&#252;r die Hartz-IV-Empf&#228;nger.</p>
<p>Eingebrockt hat sich das Ehepaar den &#196;rger selbst. T&#228;tliche &#220;bergriffe gegen&#252;ber Detektiven, gerade in Kaufh&#228;usern, geh&#246;ren zwar leider zur Tagesordnung und werden entsprechend geahndet. Aber sich gleich in bester Hollywood-Manier den Weg frei fahren zu wollen, ohne R&#252;cksicht auf Verluste, ist gl&#252;cklicherweise doch eher die Ausnahme. F&#252;r den Detektiv endete sein Einsatz im Krankenbett. Einen Monat lang war er arbeitsunf&#228;hig. Das schien die beiden T&#228;ter weniger zu st&#246;ren. Sie f&#252;hlen sich offensichtlich von der Gesellschaft und ganz besonders dem Ermittler unverstanden. Den Richtern wollten sie daher auch wei&#223; machen, sie h&#228;tten gar nichts getan.</p>
<p>Der Mann behauptete, der Detektiv h&#228;tte ihn attackiert. Die Frau versuchte es mit der Aussage, der Ermittler sei ihr absichtlich vor das Auto gesprungen. Da es Zeugen f&#252;r die Tat gab und der Kaufhausdetektiv sich glaubw&#252;rdiger pr&#228;sentierte, musste eigentlich nur noch das Strafma&#223; festgelegt werden. Dass Staatsanw&#228;ltin und Gericht sich &#252;ber eine deutliche Strafe einig waren, hat das Paar seinem Starrsinn zu verdanken. Denn damit gingen sie dem Richter gewaltig auf die Nerven: „Sie kapieren wohl gar nichts. Ihrer Ansicht nach sind wohl alle hier im Gerichtssaal bekloppt und nur Sie haben sich nichts vorzuwerfen.“ So ungef&#228;hr wird es wohl sein, denn die beiden wollen ob des unversch&#228;mten Urteils Berufung einlegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/06/29/zigarettendiebe-fahren-detektiv-einfach-um/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

