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	<title>Detektiv Nachrichten &#187; Events</title>
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	<description>Detektei Böhm ermittelt</description>
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		<title>Neuer Weltrekord f&#252;r die drei ???</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Generation der heute 30-J&#228;hrigen wird sich noch gut an die gelben Kassetten erinnern. Sie kosteten anfangs f&#252;nf, sp&#228;ter knapp acht Mark und boten etwa eine Stunde beste Unterhaltung f&#252;r Jungen und M&#228;dchen. Die Rede ist von H&#246;rspielen. Dabei haben sich vor allem die „Drei ???“ hervorgetan. Sie erreichten das, was man einen Kultstatus nennt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generation der heute 30-J&#228;hrigen wird sich noch gut an die gelben Kassetten erinnern. Sie kosteten anfangs f&#252;nf, sp&#228;ter knapp acht Mark und boten etwa eine Stunde beste Unterhaltung f&#252;r Jungen und M&#228;dchen. Die Rede ist von H&#246;rspielen. Dabei haben sich vor allem die „Drei ???“ hervorgetan. Sie erreichten das, was man einen Kultstatus nennt. Der wurde jetzt mit einem Weltrekord belohnt: 15.000 Fans lauschten in der Berliner Waldb&#252;hne Jens Wawrczeck, Andreas Fr&#246;hlich und Oliver Rohrbeck. Sie geben dem ersten Detektiv Justus Jonas, dem zweiten Detektiv Peter Shaw und dem f&#252;r Recherche und Archive zust&#228;ndigen Bob Andrews seit 31 Jahren ihre Stimmen.</p>
<p>Die Detektivgeschichten haben von Anfang an fasziniert, als Buch und als H&#246;rspiel. Heute sind die ersten Kassetten, die auf den Markt kamen, begehrter denn je. Dieser Trend h&#228;lt schon seit ein paar Jahren an und geht auch an den Synchronsprechern nicht spurlos vorbei. Die Idee, Live-H&#246;rspiele auf die B&#252;hne zu bringen und durch die Lande zu touren, kommt schlie&#223;lich nicht von ungef&#228;hr. Dass die Auftritte derart erfolgreich sein und in einem Weltrekord m&#252;nden w&#252;rden, hatte wohl niemand erwartet. Oliver Rohrbeck brachte es auf den Punkt und rief dem Berliner Publikum zu: „Das ist der reine Wahnsinn.“</p>
<p>Die Sprecher wurden gefeiert wie Popstars und fuhren standesgem&#228;&#223; im wei&#223;en Cabrio auf die B&#252;hne. Zweieinhalb Stunden dauerte ihre Show. Zu Geh&#246;r brachten sie „Die drei ??? und der seltsame Wecker“. Die Zuschauer fieberten mit den Detektiven mit, entz&#252;ndeten ihre Feuerzeuge als die Hobby-Ermittler nach Licht fragten und feierten den Rekord mit einer Lao-Ola-Welle. Noch nie hatte die Live-Auff&#252;hrung eins H&#246;rspiels so viele Besucher auf den Plan gerufen. „Vielen, vielen Dank, dass Ihr uns das erm&#246;glicht. Das ist ein Lebenstraum, das hat man einmal im Leben“, bedankten sich die Sprecher. Den alten Rekord hatten sie im November 2009 in K&#246;ln aufgestellt, mit 11.183 Zuschauern.</p>
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		<title>BDD fordert mehr Lohn f&#252;r Kaufhausdetektive</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hat auch den Detektiven zu schaffen gemacht. Im vergangen Jahr mussten die Mitglieder des Bundes deutscher Detektive (BDD) Umsatzeinbu&#223;en von bis zu zehn Prozent hinnehmen. Zus&#228;tzlich leiden viele der Unternehmen nach wie vor unter den &#220;berwachungsskandalen, die eine ganze Branche in Verruf gebracht haben. Bis zu 60 Prozent weniger Auftr&#228;ge von Gesch&#228;ftsleuten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise hat auch den Detektiven zu schaffen gemacht. Im vergangen Jahr mussten die Mitglieder des Bundes deutscher Detektive (BDD) Umsatzeinbu&#223;en von bis zu zehn Prozent hinnehmen. Zus&#228;tzlich leiden viele der Unternehmen nach wie vor unter den &#220;berwachungsskandalen, die eine ganze Branche in Verruf gebracht haben. Bis zu 60 Prozent weniger Auftr&#228;ge von Gesch&#228;ftsleuten, die Verdachtsmomente gegen ihre Besch&#228;ftigten haben – zum Beispiel bei notorischem Krankfeiern –, sind die Folge. Diese Themen standen am Wochenende im Mittelpunkt der 60. Jahrestagung des BDD in Berlin.</p>
<p>3.000 Privatermittler bzw. 150 Detekteien sind im Bund deutscher Detektive organisiert. Die meisten Auftr&#228;ge erhalten sie aus der Wirtschaft. Sie machen rund 80 Prozent der Arbeit aus. Hinzu kommen private Auftraggeber, bei denen es um Untreue, Erbschaften, Unterhalte, Sorgerecht und immer &#246;fter um Stalking geht. Zuk&#252;nftig werden auch Kaufhausdetektive, die M&#246;glichkeit haben, dem BDD beizutreten. Darauf haben sich die Mitglieder verst&#228;ndigt. Hintergrund sind die Skandale der vergangenen Zeit, bei denen h&#228;ufig Kaufhausdetektive im Spiel waren. Sie sollen jetzt besser ausgebildet werden.</p>
<p>Dazu hat der Verband eigene Richtlinien erarbeitet, die auch ethische Standards umfassen. Dar&#252;ber hinaus fordert der BDD eine bessere Bezahlung f&#252;r Ladendetektive. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Verbandes, Hans Sturhan, betonte im Rahmen der Versammlung, mit den aktuellen Tarifl&#246;hnen seien keine gut ausgebildete Kaufhausdetektive zu haben. N&#246;tig sei eine Lohnerh&#246;hung um 30 bis 50 Prozent. Der BDD setzt damit seine Qualit&#228;tsoffensive weiter fort und weitet sie aus. Das wichtigste Ziel lautet unver&#228;ndert, dass klare und gesetzlich verankerte Regeln f&#252;r den Detektiv-Beruf aufgestellt werden.</p>
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		<title>Forensik 2010: Spannender Vortrag f&#252;r Detektive in Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die forensische Biologie gewinnt im Rahmen der Beweisf&#252;hrung immer mehr an Bedeutung. Einer der Experten auf diesem Gebiet ist der Diplombiologe Dr. rer. medic. Mark Benecke. Da er sich vor allem mit K&#228;fern, Maden und anderem Getier auf Leichen befasst, haben WDR und „stern“ ihm bereits einige mehr oder weniger nette Beinamen verpasst: Madendoktor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die forensische Biologie gewinnt im Rahmen der Beweisf&#252;hrung immer mehr an Bedeutung. Einer der Experten auf diesem Gebiet ist der Diplombiologe Dr. rer. medic. Mark Benecke. Da er sich vor allem mit K&#228;fern, Maden und anderem Getier auf Leichen befasst, haben WDR und „stern“ ihm bereits einige mehr oder weniger nette Beinamen verpasst: Madendoktor und „Kommissar Schmei&#223;fliege“. </p>
<p>Nichtsdestotrotz: Gerade seine Arbeit hat schon oft zur Aufkl&#228;rung von Verbrechen beigetragen. Interessierte Detektive, Tatort-Ermittler und Mitarbeiter von Beh&#246;rden haben nun die M&#246;glichkeit, ein wenig von ihm zu lernen. Er h&#228;lt am 20. Januar einen Vortrag im Rahmen der Forensik 2010 im Schloss Wilhelminenberg in Wien.</p>
<p>Dass es Dr. Mark Benecke angesichts des spannenden Themas nicht bei Worten belassen wird, d&#252;rfte klar sein. Er bringt Anschauungsobjekte, Fotos und jede Menge Hintergrundinformationen zu seinen F&#228;llen mit und beantwortet die Fragen, was Maden auf Faulleichen mit Marienwundern zu tun haben oder warum O.J. Simpson doch verurteilt wurde. </p>
<p>Gelernt hat der Spezialist, der Zoologie, Biologie und Psychologie studierte, unter anderem an der FBI-Academy. Neben der T&#228;tigkeit als Sachverst&#228;ndiger ist Dr. Benecke als Ausbilder an deutschen Polizeischulen und Gastdozent in vielen L&#228;ndern dieser Welt unterwegs. Wer sich ein wenig auf den Vortrag vorbereiten m&#246;chte: Es gibt eine Reihe von Fachb&#252;chern und Aufs&#228;tzen vom „Madendoktor“.</p>
<p>Die Teilnahme an der Forensik 2010 mit dem Vortrag „Forensische Biologie zur Unterst&#252;tzung in der Beweisf&#252;hrung &#8211; DNA, Blutspuren, Madenbefall“ ist nicht gerade g&#252;nstig: Die Tagungspauschale betr&#228;gt 299 Euro. Abonnenten der Zeitschrift „der detektiv“ zahlen 249 Euro. F&#252;r ZAD- und Eurodet-Mitglieder, Studierende und Beh&#246;rden gilt ein reduzierter Preis von 199 Euro. In der Pauschale enthalten sind unter anderem Getr&#228;nke und das Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. N&#228;here Informationen gibt es auf www.forensik2010.at. </p>
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		<title>IT-Sicherheitstag 2009 &#8211; IT-Sicherheit wird vernachl&#228;ssigt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 01:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise zeigt ihre h&#228;ssliche Fratze inzwischen in allen Bereichen. Sie sorgt zum einen daf&#252;r, dass Banken und Firmen gewaltig ins Trudeln geraten. Zum anderen setzt sie kriminelles Potenzial frei, das selbst einigerma&#223;en „gesunden“ Unternehmen den Boden unter den F&#252;&#223;en wegrei&#223;en kann. Der IT-Sicherheitstag 2009, veranstaltet von der T&#220;V Rheinland help AG, best&#228;tigte einmal mehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise zeigt ihre h&#228;ssliche Fratze inzwischen in allen Bereichen. Sie sorgt zum einen daf&#252;r, dass Banken und Firmen gewaltig ins Trudeln geraten. Zum anderen setzt sie kriminelles Potenzial frei, das selbst einigerma&#223;en „gesunden“ Unternehmen den Boden unter den F&#252;&#223;en wegrei&#223;en kann. Der IT-Sicherheitstag 2009, veranstaltet von der T&#220;V Rheinland help AG, best&#228;tigte einmal mehr, dass der Bereich Informationssicherheit in vielen Betrieben eher stiefm&#252;tterlich behandelt wird. Die n&#246;tige Technik sei zwar vorhanden. Vergessen werde aber, dass auch Ma&#223;nahmen zur Organisation und das Personal betreffend n&#246;tig seien, um auf Nummer sicher zu gehen.</p>
<p>Ansonsten bestehe die Gefahr, dass Mitarbeiter aus Angst um den Job und die eigene Zukunft zum Risikofaktor werden. Laut S&#246;ren Kroh, Vorstand der T&#220;V Rheinland help AG, steige die Zahl der Vorf&#228;lle rapide. Frust f&#252;hre zu Nachl&#228;ssigkeit und sei h&#228;ufig der Grund f&#252;r Sabotageakte. Auch in der Form, dass firmeninterne Daten an die Konkurrenz verkauft werden. Denn mit Wirtschaftsspionage lasse sich derzeit sehr viel Geld verdienen. Diese Entwicklung beobachtet auch das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik. Den Angaben der Beh&#246;rde zufolge nimmt die Zahl der Wirtschaftsdelikte, bei denen es ausschlie&#223;lich darum gehe, Wettbewerbsvorteile zu erlangen, deutlich zu. </p>
<p>Doch nicht nur von innen, sondern auch von au&#223;en droht zunehmend Gefahr. Die Internetkriminalit&#228;t erlebe eine bis dahin nicht gekannte Professionalisierung, hei&#223;t es im Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland. F&#252;r Privatanwender und Unternehmen steige das Risiko, gezielt ausspioniert zu werden. Die Verluste, die auf das Konto von Schadprogrammen gehen, h&#228;tten inzwischen die Milliardengrenze &#252;berschritten. Abgesehen von den Kosten, die durch Viren und Spionage entst&#252;nden, sorgten die &#220;bergriffe zus&#228;tzlich f&#252;r einen Imageschaden. Firmen, die ihre Marktposition dauerhaft halten wollen, raten die Experten, in die Sicherheit ihrer Systeme zu investieren.</p>
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