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	<title>Detektiv Nachrichten &#187; Internet</title>
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	<description>Detektei Böhm ermittelt</description>
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		<title>Facebook als Informationsquelle f&#252;r Justiz und Detektive</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Plattformen wie Facebook sind beliebt. Die sozialen Netzwerke erstrecken sich &#252;ber den gesamten Globus und dienen in erster Linie dazu, sich selbst und seine Interesse darzustellen. Dass ein allzu freiz&#252;giger Umgang mit pers&#246;nlichen Informationen eher gef&#228;hrlich ist, dar&#252;ber wurde schon oft berichtet. Zwei Frage sollte man sich daher stellen, bevor man etwas ver&#246;ffentlicht: Was gebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plattformen wie Facebook sind beliebt. Die sozialen Netzwerke erstrecken sich &#252;ber den gesamten Globus und dienen in erster Linie dazu, sich selbst und seine Interesse darzustellen. Dass ein allzu freiz&#252;giger Umgang mit pers&#246;nlichen Informationen eher gef&#228;hrlich ist, dar&#252;ber wurde schon oft berichtet. Zwei Frage sollte man sich daher stellen, bevor man etwas ver&#246;ffentlicht: Was gebe ich &#252;ber mich preis und wem vertraue ich? Denn nicht jeder, der sich die Nutzerseiten ansieht, hat Gutes im Sinn.</p>
<p>Dass es dabei immer auf den Blickwinkel ankommt, beweist das Beispiel eines Betr&#252;gers aus den USA. Er konnte nur aufgrund seiner Daten bei Facebook geschnappt werden Beinahe t&#228;glich berichtete er dar&#252;ber, wie toll die Partys sind. Die US-Beh&#246;rden verfolgten mit Interesse, was sich auf der Seite tat. Sie vermuteten den Mann in Mexiko, konnten ihn aber nicht genau lokalisieren. Das &#228;nderte sich, als der Bankbetr&#252;ger einen US-Justizangestellten als Freund hinzuf&#252;gte. Die Ermittler wandten sich an den neuen Facebook-Freund und erhielten den entscheidenden Hinweis. Hinter Gittern wird der Partyg&#228;nger jetzt eher wenig zu berichten haben.</p>
<p>Das zeigt: Soziale Netzwerke sind eine ideale Informationsquelle f&#252;r Justiz und Detektive. Auch Privatermittler nutzen Facebook &#038; Co. zu Recherchezwecken. Wie oft sie damit Erfolge verbuchen konnten, dar&#252;ber schweigen sich Detekteien wohlweislich aus. Lukas Helmberger, Pr&#228;sident des &#246;sterreichischen Detektivverbandes, erkl&#228;rt dazu lediglich: „Im Grunde genommen ist Facebook eine Quelle im Internet wie alle anderen Seiten auch. Zudem haben wir kein Interesse daran, unsere Ermittlungsstrategien breitzutreten.“</p>
<p>Nur so viel, die meisten Journalisten w&#252;rden &#228;hnlich recherchieren wie Detektive – eben nur mit einem anderen Motiv. &#196;hnlich sieht das Arthur H&#228;fele, Bundessprecher der Berufsdetektive. Sein knapper Kommentar lautete: „Wir &#252;berwachen alles im Internet.“ Dabei geh&#246;re die Recherche bei sozialen Netzwerken l&#228;ngst nicht zur Hauptt&#228;tigkeit von Detektiven, habe aber gro&#223;es Potential f&#252;r die Zukunft. Ohne Auftrag w&#252;rde ohnehin keiner der Kollegen aktiv und sich auf den Seiten umsehen. Das ist manchmal auch gar nicht n&#246;tig: Ein Dieb war so clever, sich in einem fremden Haus bei Facebook einzuloggen und verga&#223;, sich wieder abzumelden. Da h&#228;tte er auch gleich auf die Polizei warten k&#246;nnen.</p>
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		<title>High-Tech f&#252;r Hobby-Detektive</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der technische Fortschritt scheint unaufhaltsam: Mixer, die kochen k&#246;nnen, Mikrowellen, die als Grill umfunktioniert werden, und Handys, die das B&#252;ro ersetzen. W&#228;hrend die meisten dieser Entwicklungen auf den t&#228;glichen Bedarf abgestimmt sind, gibt es da noch eine Reihe von Gadgets, deren Nutzen eher zweifelhaft ist – jedenfalls f&#252;r Otto-Normal-Verbraucher. Sie haben ihren Ursprung in Agentenfilmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der technische Fortschritt scheint unaufhaltsam: Mixer, die kochen k&#246;nnen, Mikrowellen, die als Grill umfunktioniert werden, und Handys, die das B&#252;ro ersetzen. W&#228;hrend die meisten dieser Entwicklungen auf den t&#228;glichen Bedarf abgestimmt sind, gibt es da noch eine Reihe von Gadgets, deren Nutzen eher zweifelhaft ist – jedenfalls f&#252;r Otto-Normal-Verbraucher. Sie haben ihren Ursprung in Agentenfilmen und k&#246;nnen mittlerweile problemlos &#252;ber das Internet bestellt werden: Von der Kamera im Streichholzschachtel-Format bis hin zum Wanzen-Detektor bietet der Detektivbedarf f&#252;r Hobbyermittler alles feil.</p>
<p>Waren das noch Zeiten, als im Spielwarenhandel Detektiv-Koffer das Nonplusultra f&#252;r junge Fans der „Drei Fragezeichen“ oder von „Kalle Blomquist“ waren. Lupe, Notizbuch, Fingerabdruckpulver und ein Set, mit dem sich Fahndungsbilder zusammenstellen lassen, geh&#246;rten zur Ausstattung und waren bestens zum Spielen geeignet. Heute muss es High-Tech sein. Der Onlinehandel hat sich bereits darauf eingestellt. Was sonst von 007 und Kollegen genutzt und in geheimen Labors entwickelt wurde, l&#228;sst sich bei diversen Versandh&#228;ndlern per Mausklick in den Warenkorb legen. G&#252;nstig ist das Vergn&#252;gen allerdings nicht. F&#252;r ein Spionagehandy m&#252;ssen rund 1.000 Euro investiert werden. Dabei kann es nicht viel mehr als ein g&#228;ngiges Mobiltelefon.</p>
<p>Die Liste der Ger&#228;te, von denen einige durchaus f&#252;r den professionellen Einsatz von Detektiven geeignet sind, reicht vom Fotoapparat in der Armbanduhr und Detektoren, die versteckte Videokameras und Wanzen aufsp&#252;ren, &#252;ber Brillenkameras, Richtmikrofone und Dietrich-Sets bis hin zu Mini-Spionage- und Feuerzeugkameras. Doch auch Fingerabdruck-Scanner und -Schl&#246;sser sowie GPS-Peilsender geh&#246;ren zum gut sortierten Katalog der Branche. Bleibt die Frage: Wer braucht das alles? Dass Detekteien zunehmend auf moderne Technik angewiesen sind, versteht sich. Im privaten Bereich hingegen d&#252;rfte die Kamera in der Krawatte wohl eher eine Spielerei sein, die den kleinen Jungen im Mann weckt.</p>
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		<title>FBI nutzt Mikroblogs zur Gangsterjagd und zum Informationsaustausch</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 02:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn sie wissen nicht, was sie tun – und wollen. Einerseits wird st&#228;ndig beklagt, dass der Mensch zunehmend gl&#228;sern wird. Andererseits scheut sich kaum noch jemand, online zu bekennen, betrunken in den Pool des Nachbarn gepieselt oder bei der Betriebsparty mit der Sekret&#228;rin angebandelt zu haben. Es wird munter gebloggt, getwittert und auf anderen Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn sie wissen nicht, was sie tun – und wollen. Einerseits wird st&#228;ndig beklagt, dass der Mensch zunehmend gl&#228;sern wird. Andererseits scheut sich kaum noch jemand, online zu bekennen, betrunken in den Pool des Nachbarn gepieselt oder bei der Betriebsparty mit der Sekret&#228;rin angebandelt zu haben. Es wird munter gebloggt, getwittert und auf anderen Seiten publiziert, was so alles im Alltag passiert, wer mit wem und was geplant ist. Kaum jemand macht sich Gedanken dar&#252;ber, dass neben Freunden auch Fremde die Informationen lesen und m&#246;glicherweise auswerten. In den Vereinigten Staaten hat beispielsweise das Federal Bureau of Investigation, besser bekannt als FBI, ein Auge auf die Mikroblogger.</p>
<p>Die US-Bundespolizei nutzt das Internet schon lange, um Verbrechern auf die Spur zu kommen. In der Bundesrepublik halten sich die Beh&#246;rden in diesem Punkt noch ein wenig zur&#252;ck, mit einer Ausnahme: Kinderpornographie. Die &#220;berwachung von Tauschb&#246;rsen und Foren hat in diesem Bereich schon zu vielen Erfolgen gef&#252;hrt. Die Onlinewelt ist eben nicht nur bunt und sch&#246;n, sondern hat viele dunkle  Schattenseiten. Das wei&#223; auch das FBI und setzt dort an, wo die Mitteilungsfreude am gr&#246;&#223;ten ist, in Blogs und auf Web-2.0-Portalen. Ein Nutzer von Twitter war sich dessen wohl nicht bewusst und hatte ganz offen zu Massakern im Rahmen einer Demonstration gegen Steuererh&#246;hungen aufgerufen. Er wurde einen Tag nach den Kundgebungen festgenommen, die gl&#252;cklicherweise unblutig verliefen.</p>
<p>Die Sicherheitsbeh&#246;rden in den USA nutzen das Internet und die diversen Plattformen allerdings nicht ausschlie&#223;lich dazu, jemanden zu observieren oder nach Straftaten Ausschau zu halten. Sie geh&#246;ren selbst zu den aktiven Mitgliedern. Die Vernetzung ist wesentlich weiter gediehen als hierzulande. So z&#228;hlt das FBI bei Facebook rund 3.300 Abonnenten. Nachrichten und Informationen zwischen Bundespolizei und den einzelnen Revieren vor Ort oder den Feuerwehren werden in Echtzeit ausgetauscht. Die Beamten k&#246;nnen auf diese Weise au&#223;erdem wesentlich schneller Fahndungen publik machen, auf vermisste Kinder hinweisen und somit die &#214;ffentlichkeit in ihre Arbeit einbeziehen.</p>
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		<title>Technik und Online-Pranger – effektiv gegen Ladendiebe vorgehen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 01:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Detektive, die in Kaufh&#228;usern und Elektrom&#228;rkten arbeiten, haben einen krisensicheren Job. Es gibt immer wieder Menschen, die aus der Not heraus, wegen des Nervenkitzels oder krankhaft „lange Finger“ machen. &#220;ber zu wenig Abwechslung k&#246;nnen sich die Sicherheitsfachkr&#228;fte jedenfalls nicht beklagen. Seit die Finanzkrise auch die Geldbeutel der B&#252;rger erreicht hat, nimmt die Zahl der Delikte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Detektive, die in Kaufh&#228;usern und Elektrom&#228;rkten arbeiten, haben einen krisensicheren Job. Es gibt immer wieder Menschen, die aus der Not heraus, wegen des Nervenkitzels oder krankhaft „lange Finger“ machen. &#220;ber zu wenig Abwechslung k&#246;nnen sich die Sicherheitsfachkr&#228;fte jedenfalls nicht beklagen. Seit die Finanzkrise auch die Geldbeutel der B&#252;rger erreicht hat, nimmt die Zahl der Delikte deutlich zu. Die WAZ-Mediengruppe zitiert dazu einen Ladendetektiv, der beinahe mehr Zeit als Zeuge vor Gericht als im Einkaufsmarkt verbringt: „Die F&#228;lle von Diebstahl h&#228;ufen sich in letzter Zeit derart, da macht man sich kein Bild von.“</p>
<p>Eingesteckt wird alles, was unter die Jacke oder in die Taschen passt. Vorgegangen wird dabei entweder sehr dreist, &#252;bervorsichtig oder eher versch&#228;mt. Den Detektiven ist in dieser Hinsicht nichts fremd. Sie wissen, worauf sie achten m&#252;ssen. Unterst&#252;tzt werden sie bei ihrer Arbeit von modernen Video&#252;berwachungsanlagen. Selbst kleinste Schilder lassen sich dank der Technik heran zoomen. Wird jemand dabei gefilmt, wie er gerade eine Flasche Schnaps oder einen Flakon Parfum einsteckt, wird die Szene gleich auf CD gebrannt und dient sp&#228;ter als Beweismittel. Das gr&#246;&#223;te Problem f&#252;r die Sicherheitskr&#228;fte besteht darin, wenn Ladendiebe handgreiflich werden, sobald man sie auf den Diebstahl anspricht.</p>
<p>Vielleicht w&#228;re es sinnvoll, wie in den Niederlanden gegen die Diebe vorzugehen. Dort werden Langfinger an den Pranger gestellt. Nicht in der Form, dass w&#252;tender P&#246;bel mit Tomaten werfen darf, sondern online und nur f&#252;r die Gesch&#228;ftsinhaber zug&#228;nglich. In Enschede nehmen 300 L&#228;den teil. Wer zum ersten Mal erwischt wird, erh&#228;lt die gelbe Karte und eine Anzeige. Beim zweiten Mal wird ein Platzverweis in Form eines einj&#228;hrigen Hausverbots in allen L&#228;den ausgesprochen, die sich dem Projekt angeschlossen haben. Um zu sehen, wer auf der Liste steht, werden die Ladendiebe mit Foto in einem passwortgesch&#252;tzten Internetportal ver&#246;ffentlicht. Betritt man dennoch einen der L&#228;den, droht eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Das wirkt und zeigt schon erste Erfolge – wenngleich die deutschen Datensch&#252;tzer gar nicht begeistert sind. </p>
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		<title>Technik und Online-Pranger – effektiv gegen Ladendiebe vorgehen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 04:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Detektive, die in Kaufh&#228;usern und Elektrom&#228;rkten arbeiten, haben einen krisensicheren Job. Es gibt immer wieder Menschen, die aus der Not heraus, wegen des Nervenkitzels oder krankhaft „lange Finger“ machen. &#220;ber zu wenig Abwechslung k&#246;nnen sich die Sicherheitsfachkr&#228;fte jedenfalls nicht beklagen. Seit die Finanzkrise auch die Geldbeutel der B&#252;rger erreicht hat, nimmt die Zahl der Delikte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Detektive, die in Kaufh&#228;usern und Elektrom&#228;rkten arbeiten, haben einen krisensicheren Job. Es gibt immer wieder Menschen, die aus der Not heraus, wegen des Nervenkitzels oder krankhaft „lange Finger“ machen. &#220;ber zu wenig Abwechslung k&#246;nnen sich die Sicherheitsfachkr&#228;fte jedenfalls nicht beklagen. Seit die Finanzkrise auch die Geldbeutel der B&#252;rger erreicht hat, nimmt die Zahl der Delikte deutlich zu. Die WAZ-Mediengruppe zitiert dazu einen Ladendetektiv, der beinahe mehr Zeit als Zeuge vor Gericht als im Einkaufsmarkt verbringt: „Die F&#228;lle von Diebstahl h&#228;ufen sich in letzter Zeit derart, da macht man sich kein Bild von.“</p>
<p>Eingesteckt wird alles, was unter die Jacke oder in die Taschen passt. Vorgegangen wird dabei entweder sehr dreist, &#252;bervorsichtig oder eher versch&#228;mt. Den Detektiven ist in dieser Hinsicht nichts fremd. Sie wissen, worauf sie achten m&#252;ssen. Unterst&#252;tzt werden sie bei ihrer Arbeit von modernen Video&#252;berwachungsanlagen. Selbst kleinste Schilder lassen sich dank der Technik heran zoomen. Wird jemand dabei gefilmt, wie er gerade eine Flasche Schnaps oder einen Flakon Parfum einsteckt, wird die Szene gleich auf CD gebrannt und dient sp&#228;ter als Beweismittel. Das gr&#246;&#223;te Problem f&#252;r die Sicherheitskr&#228;fte besteht darin, wenn Ladendiebe handgreiflich werden, sobald man sie auf den Diebstahl anspricht.</p>
<p>Vielleicht w&#228;re es sinnvoll, wie in den Niederlanden gegen die Diebe vorzugehen. Dort werden Langfinger an den Pranger gestellt. Nicht in der Form, dass w&#252;tender P&#246;bel mit Tomaten werfen darf, sondern online und nur f&#252;r die Gesch&#228;ftsinhaber zug&#228;nglich. In Enschede nehmen 300 L&#228;den teil. Wer zum ersten Mal erwischt wird, erh&#228;lt die gelbe Karte und eine Anzeige. Beim zweiten Mal wird ein Platzverweis in Form eines einj&#228;hrigen Hausverbots in allen L&#228;den ausgesprochen, die sich dem Projekt angeschlossen haben. Um zu sehen, wer auf der Liste steht, werden die Ladendiebe mit Foto in einem passwortgesch&#252;tzten Internetportal ver&#246;ffentlicht. Betritt man dennoch einen der L&#228;den, droht eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Das wirkt und zeigt schon erste Erfolge – wenngleich die deutschen Datensch&#252;tzer gar nicht begeistert sind. </p>
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		<title>EURODET ist mit eigenem Channel auf YouTube pr&#228;sent</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber die T&#228;tigkeit von Detektiven gibt es weder Brosch&#252;ren bei der Arbeitsagentur noch wird sie sonderlich &#246;ffentlichkeitswirksam pr&#228;sentiert. Hin und wieder werden Reportagen im Fernsehen gezeigt oder Interviews in Illustrierten ver&#246;ffentlicht. Meistens sind es aber Meldungen, wie zuletzt zur Bahn oder Telekom, die nachhaltig in Erinnerung bleiben und die gesamte Branche in Verruf bringen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die T&#228;tigkeit von Detektiven gibt es weder Brosch&#252;ren bei der Arbeitsagentur noch wird sie sonderlich &#246;ffentlichkeitswirksam pr&#228;sentiert. Hin und wieder werden Reportagen im Fernsehen gezeigt oder Interviews in Illustrierten ver&#246;ffentlicht. Meistens sind es aber Meldungen, wie zuletzt zur Bahn oder Telekom, die nachhaltig in Erinnerung bleiben und die gesamte Branche in Verruf bringen. Die Bem&#252;hungen der Verb&#228;nde, den Detektivberuf ins rechte Licht zu r&#252;cken, beschr&#228;nkten sich bislang auf Pressemitteilungen und -konferenzen. Wer mehr wissen will, muss lange im Internet suchen. Und ansprechend, informativ oder &#252;bersichtlich sind die Onlinepr&#228;senzen der Verb&#228;nde nicht gerade. Der europ&#228;ische Detektivverband, EURODET, geht deshalb neue, moderne Wege und hat seit Neuestem einen eigenen Channel auf YouTube.</p>
<p>Bei der Themenwahl orientiert sich EURODET am Lehrplan f&#252;r die Ausbildung zum Berufsdetektiv-Assistenten in &#214;sterreich, f&#252;r die der Verband seit 2004 zust&#228;ndig ist. Die meisten Videos, die unter http://www.youtube.com/user/EURODETECTIVES zu sehen sind, besch&#228;ftigen sich derzeit mit Waffenkunde. Ob Walther P1, Revolver S&#038;W Mod. 60 oder Beretta 8040F/Cougar – f&#252;r jedes Modell wird gezeigt, wie man es handhabt und auseinandernimmt. Sicherlich ist es wichtig, dass Detektive im absoluten Ernstfall mit einer Waffe umgehen k&#246;nnen. Das hei&#223;t allerdings noch lange nicht, dass sie st&#228;ndig mit einer „Knarre“ unterwegs sind und an jeder Ecke Gefahren lauern, die den Einsatz von Blei n&#246;tig machen.</p>
<p>Immerhin gibt es auch Videos, die &#252;ber die Grundlagen der Detektiv-Ausbildung in &#214;sterreich informieren, &#252;ber die Sicherheit und &#220;berwachung von Computern, Verschl&#252;sselungstechniken und Bin&#228;rzahlen. Interessant sind die Beitr&#228;ge vorerst haupts&#228;chlich f&#252;r jemanden, der an dem Kursus teilnimmt oder daran teilnehmen m&#246;chte. Um eine breitere Masse anzusprechen, m&#252;sste EURODET ein wenig mehr bieten – nicht unbedingt in Form von Action-Filmen, von denen es schon genug gibt, sondern als sachliche Information &#252;ber die T&#228;tigkeit von Privatermittlern.</p>
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		<title>MI6 wirbt auf Facebook f&#252;r Agentennachwuchs</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 23:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[James Bond, alias 007, sucht Nachfolger. Zum Doppel-Null-Agenten wird es vielleicht nicht auf Anhieb reichen, aber wer wei&#223;: Vielleicht ist man schon bald als Spion unterwegs. Der britische Geheimdienst, der Secret Intelligence Service (SIS), ist jedenfalls sehr aktiv, wenn es darum geht, Nachwuchs zu rekrutieren. Dabei werden eher ungew&#246;hnliche Wege eingeschlagen. Haben die Damen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Bond, alias 007, sucht Nachfolger. Zum Doppel-Null-Agenten wird es vielleicht nicht auf Anhieb reichen, aber wer wei&#223;: Vielleicht ist man schon bald als Spion unterwegs. Der britische Geheimdienst, der Secret Intelligence Service (SIS), ist jedenfalls sehr aktiv, wenn es darum geht, Nachwuchs zu rekrutieren. Dabei werden eher ungew&#246;hnliche Wege eingeschlagen. Haben die Damen und Herren des auch als MI6 bekannten Dienstes es bislang mit Anzeigen in Tageszeitungen und Radiospots versucht, greifen sie jetzt auf soziale Online-Netzwerke zur&#252;ck. Aktuell l&#228;uft eine Kampagne bei Facebook.</p>
<p>Die Werbung in eigener Sache auf m&#246;glichst breiter Basis erfolgt nicht ohne Grund: Der britische Geheimdienst m&#246;chte alle Bev&#246;lkerungsschichten erreichen, mit m&#246;glichst unterschiedlichen pers&#246;nlichen Hintergr&#252;nden. Bisher war es Usus, dass der Agentennachwuchs ausschlie&#223;lich an Elite-Universit&#228;ten gesucht wurde. Eine Sprecherin des englischen Au&#223;enministeriums erkl&#228;rte zur neuen Vorgehensweise: „Wir nutzen eine Vielzahl &#246;ffentlicher Kan&#228;le, um Jobm&#246;glichkeiten in unserer Organisation zu bewerben. Facebook ist ein aktuelles Beispiel hierf&#252;r. Mit der offenen Rekrutierungskampagne des SIS wollen wir st&#228;rker auf den Talentpool abzielen, der die heutige Gesellschaft in Gro&#223;britannien repr&#228;sentiert.“ </p>
<p>Der Erfolg der Kampagne auf Facebook lie&#223; nicht allzu lange auf sich warten. In der Hoffnung auf Auslandseins&#228;tze, sch&#246;ne Frauen und Abenteuer (die Agentenfilme lassen gr&#252;&#223;en) haben sich bereits 700 Nutzer der Plattform beim Geheimdienst gemeldet. Die Interessenten werden mit zielgruppenspezifischen Anzeigen angesprochen. Ihnen winkt eine Langzeitkarriere als Beamter, wenn ihre Bewerbung Erfolg hat. Auf Facebook hei&#223;t es: „Zeit f&#252;r einen Karrierewechsel? Beim MI6 kann man Ihre F&#228;higkeiten gut brauchen.“ </p>
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		<title>VoIP kann Spionen T&#252;r und Tor &#246;ffnen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 01:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Betr&#252;ger haben das Internet schon lange f&#252;r sich entdeckt und nutzen jede noch so kleine L&#252;cke. Ein Bereich, dem man dabei bislang eher wenig Beachtung schenkte, ist Voice over IP (VoIP), die Internettelefonie. Sie hat in vielen Haushalten und auch bei Firmen l&#252;ngst Einzug gehalten, birgt aber erhebliche Schwachstellen. Das Frauenhofer-Institut f&#252;r IT-Sicherheit in Bonn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betr&#252;ger haben das Internet schon lange f&#252;r sich entdeckt und nutzen jede noch so kleine L&#252;cke. Ein Bereich, dem man dabei bislang eher wenig Beachtung schenkte, ist Voice over IP (VoIP), die Internettelefonie. Sie hat in vielen Haushalten und auch bei Firmen l&#252;ngst Einzug gehalten, birgt aber erhebliche Schwachstellen. Das Frauenhofer-Institut f&#252;r IT-Sicherheit in Bonn hat sich des Themas angenommen und warnt insbesondere Unternehmen vor den Gefahren, wenn zu sorglos mit der neuen Technik umgegangen werde.</p>
<p>Gespr&#252;che k&#252;nnten abgeh&#252;rt, gest&#252;rt oder g&#252;nzlich verhindert und Adressbuch-Daten ausspioniert werden. Das seien deutlich mehr Angriffspunkte als sie bei der klassischen Telefonie best&#252;nden. Mit VoIP hole man sich die Gefahren beider Parts, des Telefons und des Internets, ins Haus, sagen IT-Experten, darunter ein &#252;sterreichische Detektiv. Ein einfacher Router f&#252;r unter 100 Euro sei f&#252;r den Privatanwender in Ordnung. Bei Unternehmen biete derlei Technik nicht einmal die Sicherheit des CB-Funks und komme ein Gespr&#252;ch einer unverschl&#252;sselten E-Mail gleich. Wer sich mit den Ger&#252;ten auskenne, k&#252;nne bei einem VoIP-Telefon problemlos auch eine Wanze anbringen oder &#252;ber das Netzwerk die Daten abfangen.</p>
<p>H&#252;tten sich Hacker erst einmal Zugriff verschafft, &#252;ber den Server, die Gateways oder einzelne Rechner, die &#252;ber ein Telefon mit dem Internet verbunden sind, k&#252;nnten sie einzelne Bereiche komplett umkonfigurieren und erheblichen Schaden anrichten, angefangen bei Trojanern bis hin zur &#252;berwachung ganzer R&#252;ume &#252;ber das Telefon. Komplettausf&#252;lle des Systems, Spam over Internet Telefony (SPIT) als &#252;quivalent zu den Spam-Mails oder falsche Authentifizierungen sind weitere Szenarien, die das Frauenhofer-Institut nennt. Sicherheit w&#252;rden nur entsprechende Verschl&#252;sselungsprogramme bieten, f&#252;r die es bislang aber noch keinen gescheiten Standard gebe.</p>
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		<title>Spurensuche im Fall Harry Potter</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 01:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vor einigen Tagen eine Menge Trubel um den siebten Harry Potter Band durch die Presse ging, weil es einer noch unbekannten Person gelungen war, den letzten Band der Harry Potter Serie abzufotografieren und die Bilder im Internet zum Download anzubieten, ist man mittlerweile dabei, dem Misset&#228;ter mit detektivischem Sp&#252;rsinn auf die Schliche zu kommen.
Anhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vor einigen Tagen eine Menge Trubel um den siebten Harry Potter Band durch die Presse ging, weil es einer noch unbekannten Person gelungen war, den letzten Band der Harry Potter Serie abzufotografieren und die Bilder im Internet zum Download anzubieten, ist man mittlerweile dabei, dem Misset&#228;ter mit detektivischem Sp&#252;rsinn auf die Schliche zu kommen.</p>
<p>Anhand der in den Bild-Daten vorhandenen Exif (Exchangeable Image File Format) Meta-Informationen konnte als erstes der verwendete <a href="http://www.das-bloggt.de/diesdas/harry-potter-band-7-raubkopie-kamera-identifiziert/">Kameratyp ermittelt</a> werden, es soll sich um eine 3 Jahre alte Canon Rebel 350 handeln, die nur in den USA und Kanada verkauft wurde. Fest machen lie&#223; sich der Kameratyp anhand seiner Seriennummer: 560151117.</p>
<p>Nach Aussagen des Kameraherstellers Canon lassen sich anhand der Seriennummer nicht nur das Modell, sondern auch der Laden feststellen, in dem die Kamera verkauft wurde. Im Falle einer Kreditkartenzahlung oder bei Einsendung der Kamera zwecks Reparatur oder Wartung w&#228;re es sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit m&#246;glich, den K&#228;ufer des Ger&#228;tes festzustellen.</p>
<p>Wir sehen, nicht nur im Internet hinterlassen wir Spuren beim tagt&#228;glichen Surfen, auch im realen Leben werden wir an allen Ecken von kleinen Bits und Bytes verfolgt. Es ist eine echte Kunst, diese Spuren zu entdecken und zu verfolgen, es ist aber genauso eine Kunst, seine Spuren zu verwischen oder erst gar keine zu hinterlassen.</p>
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		<title>Video-Jagd auf Diebe</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 15:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal was neues: Einbrecherjagd mit YouTube. Moderne Zeiten schaffen neue M&#246;glichkeiten. Ein Gesch&#228;ftsmann aus Grieskirchen hat den Diebstahl eines Notebooks mit zwei &#220;berwachungskameras mitgeschnitten und die Videos jetzt auf der Video-Plattform YouTube  online gestellt.
Zudem wird die Geschichte des Notebookdiebstahls im Weblog des Gesch&#228;ftsmanns inklusive weiterer Details und Fotos verbloggt und um
Mithilfe bei der Ergreifung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal was neues: <a href="http://www.seo-blog.at/2007/04/22/einbrecherjagd-mit-youtube/">Einbrecherjagd mit YouTube</a>. Moderne Zeiten schaffen neue M&#246;glichkeiten. Ein Gesch&#228;ftsmann aus Grieskirchen hat den Diebstahl eines Notebooks mit zwei &#220;berwachungskameras mitgeschnitten und die Videos jetzt auf der Video-Plattform YouTube  online gestellt.</p>
<p>Zudem wird die Geschichte des <a href="http://blog.ctk.at/blog/index.php?/archives/251-Notebookdiebstahl-am-18.04.2007-um-1655.html">Notebookdiebstahls</a> im Weblog des Gesch&#228;ftsmanns inklusive weiterer Details und Fotos verbloggt und um<br />
Mithilfe bei der Ergreifung der T&#228;ter und Wiederbeschaffung des Notebooks gebeten.</p>
<p>Bislang hat die Aktion noch keinen Erfolg eingebracht. Daf&#252;r aber viele Diskussionen entfacht. Immerhin ist das Publizieren von Videos mitsamt einiger unbeteiligter Personen sicherlich juristisch grenzwertig. Mal schauen wie&#8217;s weitergeht.</p>
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