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	<title>Detektiv Nachrichten &#187; News</title>
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	<description>Detektei Böhm ermittelt</description>
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		<title>Strafanzeige gegen Hobby-Ermittler</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 06:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Licht ins Dunkel zu bringen und ungel&#246;ste F&#228;lle zu kl&#228;ren – davon tr&#228;umen viele. Man sollte bei seinen privaten Ermittlungen nur nicht zu weit gehen und sich stattdessen wie jeder professionelle Detektiv an die Spielregeln halten. Die sind durch den Gesetzgeber klar vorgegeben. Wer diese Grenzen &#252;berschreitet, wird ganz schnell selbst zum Fall f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Licht ins Dunkel zu bringen und ungel&#246;ste F&#228;lle zu kl&#228;ren – davon tr&#228;umen viele. Man sollte bei seinen privaten Ermittlungen nur nicht zu weit gehen und sich stattdessen wie jeder professionelle Detektiv an die Spielregeln halten. Die sind durch den Gesetzgeber klar vorgegeben. Wer diese Grenzen &#252;berschreitet, wird ganz schnell selbst zum Fall f&#252;r die Justiz, manchmal auch zum Patienten beim Psychiater. Mit diesen Konsequenzen muss jetzt ein 34-J&#228;hriger aus N&#252;rnberg rechnen. Er hatte sich als Privatdetektiv versucht und wollte unbedingt den Tod der Studentin Maya Pikowski aufkl&#228;ren.</p>
<p>Die junge Frau war im vergangenen Jahr auf mysteri&#246;se Weise verschwunden. Die Leiche fand man sechs Wochen sp&#228;ter in der Pegnitz. Da es kaum Hinweise gab und auch die Obduktion keine weiteren Spuren zutage f&#246;rderte, stufte man den Tod als Ungl&#252;ck oder Suizid ein. Einige Hobby-Ermittler wollten es nicht dabei belassen. Sie suchten auf eigene Faust nach Spuren und Zeugen. Bei der Staatsanwaltschaft trudelten daraufhin gleich mehrere Strafanzeigen und Ermittlungsantr&#228;ge ein, damit der Fall wieder aufgerollt wird. F&#252;r die Justiz nicht ungew&#246;hnlich, insbesondere wenn es nur wenige Fakten gibt. Versucht hatte es auch der 34-J&#228;hrige. Er ging bei seiner Detektivarbeit allerdings einen Schritt zu weit.</p>
<p>Der Mann befragte Professoren und Studierende an der Akademie der bildenden K&#252;nste. Obwohl er mit Engelszungen zum Gehen aufgefordert wurde, blieb er stur. Selbst ein Hausverbot hielt ihn nicht davon ab, ein zweites Mal zu kommen, Fragen zu stellen und auf seine privaten Ermittlungen zu pochen. Das Ergebnis: Gegen ihn wurde Strafanzeige erstattet. Das Verfahren gegen den Hobby-Detektiv hat bereits begonnen. Der 34-J&#228;hrige selbst spricht von unbekannten Zeugen. Der Rechtsanwalt versucht es &#252;ber eine ganz andere Schiene und fordert eine psychiatrische Untersuchung. Die Verhandlung wird im kommenden Jahr fortgesetzt.</p>
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		<title>Detektive observieren Fu&#223;ballstars</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Profifu&#223;ball ist ein hartes Pflaster, schlie&#223;lich geht es um viel Geld. Wer keine Leistung bringt oder die Erwartungen nicht erf&#252;llt, landet auf der Ersatzbank oder muss damit rechnen, vonseiten des Vereins die rote Karte zu erhalten. Damit die Stars, in die viele Millionen Euro investiert werden, sich ausschlie&#223;lich auf den Fu&#223;ball konzentrieren, gehen einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Profifu&#223;ball ist ein hartes Pflaster, schlie&#223;lich geht es um viel Geld. Wer keine Leistung bringt oder die Erwartungen nicht erf&#252;llt, landet auf der Ersatzbank oder muss damit rechnen, vonseiten des Vereins die rote Karte zu erhalten. Damit die Stars, in die viele Millionen Euro investiert werden, sich ausschlie&#223;lich auf den Fu&#223;ball konzentrieren, gehen einige Vereine auch ungew&#246;hnliche Wege. Der FC Barcelona zum Beispiel scheut nicht davor zur&#252;ck, einen Privatdetektiv auf die Kicker anzusetzen, um zu kontrollieren, ob sie abends im Bett liegen oder lieber feuchtfr&#246;hlich feiern.</p>
<p>Wie jetzt bekannt wurde, lie&#223; der ehemalige Pr&#228;sident des sportlich &#228;u&#223;erst erfolgreichen Vereins, Joan Laporta, in der Saison 2007/2008 gleich drei Spieler von einer Detektei observieren: Eto&#8217;o, Ronaldinho und Deco. Wie das Wochenmagazin „Interviu“ berichtete, spiegelten die Berichte der Ermittler nicht gerade das wider, was man ein muster- und in dem Fall vor allen Dingen vertragskonformes Verhalten nennt. Die drei Superstars des internationalen Fu&#223;balls sollen gleich mehrmals gegen die internen, disziplinarischen Regeln des FC Barcelona versto&#223;en haben.</p>
<p>Die Konsequenz aus den Detektiv-Berichten: Trainer Josep Guardiola pl&#228;dierte nach seinem Amtsantritt 2008 daf&#252;r, Ronaldinho, Eto&#8217;o und Deco aus dem Kader zu streichen und an andere Vereine zu verkaufen. W&#228;hrend Ronaldinho zum AC Milan wechselte und Deco zum Chelsea FC, spielte Eto&#8217;o noch ein weiteres Jahr f&#252;r Barcelona. Ebenfalls auf der Liste der Spieler, die &#252;berwacht wurden, steht Gerard Pique. Auch ihn observierten die Ermittler &#252;ber mehrere Tage, konnten den Verantwortlichen des Vereins aber keine nennenswerten Vorkommnisse liefern.</p>
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		<title>Dopings&#252;ndern auf der Spur</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Detektive ermitteln in vielen Bereichen, so auch im Sport. Der Schwerpunkt liegt hier ganz klar darauf, Doping-S&#252;nder zu &#252;berf&#252;hren. Einer der bekanntesten Privatdetektive der Branche ist Jeff Novitzky. Er ist 43 Jahre alt, arbeitete bei bei der US-amerikanischen Steuerbeh&#246;rde IRS und gilt trotz Glatze als Mann f&#252;r haarige F&#228;lle. Dass der 1.98 Meter gro&#223;e H&#252;ne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Detektive ermitteln in vielen Bereichen, so auch im Sport. Der Schwerpunkt liegt hier ganz klar darauf, Doping-S&#252;nder zu &#252;berf&#252;hren. Einer der bekanntesten Privatdetektive der Branche ist Jeff Novitzky. Er ist 43 Jahre alt, arbeitete bei bei der US-amerikanischen Steuerbeh&#246;rde IRS und gilt trotz Glatze als Mann f&#252;r haarige F&#228;lle. Dass der 1.98 Meter gro&#223;e H&#252;ne &#252;berhaupt als Doping-Detektiv unterwegs ist, war eher Zufall. Er fand im Abfall eines Labors Dopingproben und Belege. W&#228;hrend die f&#252;r die Drogenbek&#228;mpfung zust&#228;ndige DEA den Fund und generell Doping als „kleine Kiste“ abwertete, lie&#223; er nicht locker und stellte dutzende Sportler an den Pranger.</p>
<p>Der Leichtathletin Marion Jones bracht Jeff Novitzkys Arbeit sechs Monate Gef&#228;ngnis ein. Der Chef des Labors, der sich mit der Aussage „betr&#252;gen, um zu gewinnen – die Athleten tun es und die Regierung auch“ aus der Aff&#228;re ziehen wollte, sa&#223; vier Monate ein. Jetzt steht der mehrmalige Tour de France Gewinner Lance Armstrong auf der Liste des als beinhart geltenden Mannes. Ausl&#246;ser war das Gest&#228;ndnis des ehemaligen Weggef&#228;hrten und Teamkameraden Floyd Landis. Seine Aussage, auch Lance Armstrong habe gedopt, best&#228;tigte im Grunde genommen zwar nur die Vermutungen, die schon vielfach ge&#228;u&#223;ert wurden. Dass es jetzt allerdings einen „Zeugen“ gibt, ist f&#252;r den Detektiv der erste Schritt.</p>
<p>Jeff Novitzky sprach selbst mit Floyd Landis und nahm sich weitere Radprofis vor, die an der Seite von Armstrong fuhren. Seine Arbeitsweise gilt als akribisch und gleichzeitig aggressiv. Wenn er erst einmal Blut geleckt hat, bringt man ihn nur schwer wieder von der F&#228;hrte ab. Experten vermuten, dass der Ermittler auch dieses Mal wieder einen Skandal an Tageslicht bringen wird. Dass er sich dabei nicht immer an die Buchstaben des Gesetzes h&#228;lt, st&#246;rt ihn wenig. Die Laborfunde entsorgte Novitzky im eigenen Hausm&#252;ll – illegal. Da er aber genau wei&#223;, wo er ansetzen muss, um die Sportler zur Kooperation zu dr&#228;ngen, hat er auch Erfolg. Bei Marion Jones sorgte letztlich ein Meineid der Sportlerin f&#252;r die Verurteilung.</p>
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		<title>Privatdetektiv soll Entf&#252;hrungsfall in S&#252;dafrika kl&#228;ren</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Entf&#252;hrungsf&#228;lle geh&#246;ren zweifelsohne zu den eher seltenen Auftr&#228;gen, mit denen es Detekteien zu haben. Das gilt umso mehr, wenn das Opfer nicht in heimischen Gefilden, sondern im Ausland verschwunden ist. Denkbar sind solche Auslandseins&#228;tze. Viele Kunden entscheiden sich aber daf&#252;r, einen Privatdetektiv vor Ort mit der Suche zu betrauen. So auch im Fall Uwe Gemballa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entf&#252;hrungsf&#228;lle geh&#246;ren zweifelsohne zu den eher seltenen Auftr&#228;gen, mit denen es Detekteien zu haben. Das gilt umso mehr, wenn das Opfer nicht in heimischen Gefilden, sondern im Ausland verschwunden ist. Denkbar sind solche Auslandseins&#228;tze. Viele Kunden entscheiden sich aber daf&#252;r, einen Privatdetektiv vor Ort mit der Suche zu betrauen. So auch im Fall Uwe Gemballa, der aktuell in den Medien diskutiert wird. Der Gesch&#228;ftsmann, der sein Geld als Porsche-Tuner verdient, war vor sechs Wochen nach S&#252;dafrika gereist. Seit einem mysteri&#246;sen Telefonat fehlt jede Spur von ihm.</p>
<p>So wie es aussieht, ist der 52-J&#228;hrige aus Leonberg auf einen Betr&#252;ger hereingefallen. Er war auf der Suche nach Geldgebern, nachdem das Finanzamt einen Millionenbetrag von ihm zur&#252;ckfordert hatte. Da kam der Anruf von einem angeblichen Interessenten aus S&#252;dafrika zum richtigen Zeitpunkt. Der Mann, dessen Name der Polizei bekannt ist, wollte eine Erbschaft in eine s&#252;dafrikanische Niederlassung des Tuning-Experten investieren. Wie sich herausstellte, gab es nie eine Erbschaft. Stattdessen rief Uwe Gemballa zu Hause an und bat – f&#252;r ihn absolut un&#252;blich – in Englisch um eine Million Dollar. Das Geld ben&#246;tige er, weil er einen Unfall gehabt habe, erz&#228;hlte er seiner Familie.</p>
<p>Mehr wei&#223; die Ehefrau nicht. Sie wartet seit sechs Wochen auf ein Lebenszeichen und &#252;bt jetzt offen Kritik an den Ermittlungsbeh&#246;rden in S&#252;dafrika. Damit keine Schatten auf die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft 2010 fallen, werde die Familie nicht unterst&#252;tzt. Christiane Gemballa ist fest davon &#252;berzeugt, dass ihr Mann in eine Falle gelockt und entf&#252;hrt wurde. Sie hat jetzt einen privaten Ermittler beauftragt, der kl&#228;ren soll, was genau passiert ist und wo ihr Mann festgehalten wird. Interpol hat sich inzwischen ebenfalls in die Ermittlungen eingeschaltet. F&#252;r das Tuning-Unternehmen vielleicht zu sp&#228;t. Die Firma hat bereits einen Insolvenzantrag stellen m&#252;ssen.</p>
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		<title>2009 – ein durchwachsenes Jahr f&#252;r Detektive</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2010/02/08/2009-ein-durchwachsenes-jahr-fuer-detektive/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ums&#228;tze der Detektivbranche sind im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent eingebrochen. Damit hat sich die Wirtschaftskrise auch auf die Auftragslage von Detekteien und Privatermittlern niedergeschlagen. Das ergab eine repr&#228;sentative Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Detektive (BDD) bei seinen Mitgliedern. Besonders deutlich habe sich der R&#252;ckgang im Bereich der Mitarbeiter&#252;berwachung bemerkbar gemacht. Viele Unternehmen seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ums&#228;tze der Detektivbranche sind im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent eingebrochen. Damit hat sich die Wirtschaftskrise auch auf die Auftragslage von Detekteien und Privatermittlern niedergeschlagen. Das ergab eine repr&#228;sentative Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Detektive (BDD) bei seinen Mitgliedern.</p>
<p>Besonders deutlich habe sich der R&#252;ckgang im Bereich der Mitarbeiter&#252;berwachung bemerkbar gemacht. Viele Unternehmen seien verunsichert, nachdem illegale Ma&#223;nahmen einiger deutscher Gro&#223;unternehmen publik und aus Sicht des BDD zu Recht von den Medien &#246;ffentlich angeprangert wurden. Diese Entwicklung habe sich schon in der ersten Jahresh&#228;lfte 2009 abgezeichnet und daf&#252;r gesorgt, dass Entscheidungstr&#228;ger in der Wirtschaft zur&#252;ckhaltender geworden seien, wenn es um Ermittlungen im Personalbereich gehe.</p>
<p>Der Bundesverband Deutscher Detektive weist daher nochmals darauf hin, „dass Ermittlungen gegen kriminelle Mitarbeiter im Rahmen des geltenden Rechts zul&#228;ssig und betriebswirtschaftlich mit Blick auf die weit &#252;berwiegende Zahl der ehrlichen Mitarbeiter unerl&#228;sslich sind“. Mit Auftr&#228;gen dieser Art sollten allerdings nur fachlich qualifizierte und seri&#246;s arbeitende Privatdetektive betraut werden. Dementsprechend wichtig sei das Qualit&#228;tssicherungskonzept, das der BDD im Juni vergangenen Jahres vorgestellt hat.</p>
<p>Abgesehen von den eher negativen Aspekten aus 2009 gibt es auch positive Meldungen. So ist die Erfolgsquote wieder erfreulich hoch. 61 Prozent aller F&#228;lle, die an Detekteien herangetragen wurden, seien vollst&#228;ndig aufgekl&#228;rt worden. Eine teilweise Aufkl&#228;rung erzielten die Ermittler bei 35 Prozent der Auftr&#228;ge. Lediglich in vier Prozent der F&#228;lle sei ein Erfolg versagt geblieben. „Dieses herausragende Ergebnis kann sich sehen lassen und braucht keinen Vergleich zu scheuen“, so der BDD in seiner Pressmitteilung.</p>
<p>Entsprechend zuversichtlich blickt die Branche in die Zukunft. Die Mehrheit der Detektive – immerhin 64 Prozent – geht davon aus, dass sich der Negativtrend aus 2009 in diesem Jahr nicht fortsetzen wird. Auch die Prognosen zum Umsatz sind wieder optimistischer. Von einem R&#252;ckgang gehen die Detektive in 2010 nicht aus. Sie prognostizieren vielmehr einen leichten Umsatzzuwachs.</p>
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		<title>Detektiv ver&#246;ffentlicht Buch &#252;ber den Fall Madeleine McCann</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sind zweieinhalb Jahre vergangen, seit der Fall Maddie McCann zu einem Medienereignis sondergleichen wurde. Die Entf&#252;hrung bzw. das Verschwinden des M&#228;dchens im Mai 2007 aus einer Ferienanlage an der Algarve ist bis heute nicht gekl&#228;rt. Vermutungen gibt es viele, hei&#223;e Spuren derzeit keine. Trotzdem sorgt der Fall erneut f&#252;r Wirbel. Einer der Detektive, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sind zweieinhalb Jahre vergangen, seit der Fall Maddie McCann zu einem Medienereignis sondergleichen wurde. Die Entf&#252;hrung bzw. das Verschwinden des M&#228;dchens im Mai 2007 aus einer Ferienanlage an der Algarve ist bis heute nicht gekl&#228;rt. Vermutungen gibt es viele, hei&#223;e Spuren derzeit keine. Trotzdem sorgt der Fall erneut f&#252;r Wirbel. Einer der Detektive, die sich seinerzeit auf die Suche nach dem Kind machten, hat jetzt ein Buch ver&#246;ffentlicht und darin seine ganz pers&#246;nliche Meinung zum Ausdruck gebracht. Sehr zum Missfallen der Eltern von Maddie.</p>
<p>Denn der Ermittler vermutet, dass die damals Vierj&#228;hrige schon tot war, als sie verschwand. Das w&#252;rde hei&#223;en: Entweder haben Entf&#252;hrer das Kind in der Ferienanlage umgebracht und die Leiche verschwinden lassen. Oder aber die Eltern sind in den Fall verwickelt – was auch die portugiesische Polizei immer wieder mehr oder weniger offen angedeutet hatte. Kate und Gerry McCann wurden jedenfalls mehrmals verh&#246;rt. Doch auch die Gespr&#228;che mit den Beh&#246;rden, ob nun aus England oder Portugal, brachten die Ermittlungen nicht einen Schritt weiter.</p>
<p>Dass der Privatdetektiv sich nun erlaubt, aus dem Fall Profit zu sch&#246;pfen und dar&#252;ber hinaus noch eine aus Sicht der Eltern unhaltbare These aufstellt, f&#252;hrte schnurstracks vor Gericht. Das Urteil in dem Prozess, der seit knapp zwei Wochen l&#228;uft, soll Ende Januar gesprochen werden. Die McCanns verlangen von dem Detektiv aufgrund pers&#246;nlicher Verleumdung Schadensersatz in H&#246;he von 1,2 Millionen Euro. Auch das Buch soll verboten werden. </p>
<p>Gute Erfahrungen mit Detektiven haben die Eltern ohnehin nicht gemacht. Die erste Detektei, die sie beauftragt hatten – eine Firma, deren schlechter Ruf in der Branche ein offenes Geheimnis ist –, versprach eine schnelle L&#246;sung und hatte angeblich die richtige Spur. Die verlief aber ebenso im Sand wie alle anderen Hinweise und Tipps, die man angeblich von Insidern erhalten hatte. &#196;hnlich erging es auch anderen Ermittlern, die eingeschaltet wurden. Ob der Fall jemals aufgekl&#228;rt wird, ist fraglich. Die M&#246;glichkeit besteht nach wie vor, wenngleich die Zeit viele Spuren verw&#228;ssert hat.</p>
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		<title>BDD: Datenschutz darf nicht zum T&#228;terschutz mutieren</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/10/12/bdd-datenschutz-darf-nicht-zum-taeterschutz-mutieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) greift in seiner j&#252;ngsten Pressemitteilung die Ergebnisse der Studie zur Wirtschaftskriminalit&#228;t 2009, erstellt von PricewaterhouseCoopers (PwC) und der Universit&#228;t Halle-Wittenberg, auf. Sie decken sich weitgehend mit den Positionen des BDD. Demnach w&#252;rden immer mehr Unternehmen erkennen, dass der Schaden durch den Verzicht auf eine innerbetriebliche Strafverfolgung deutlich schwerer wiege als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) greift in seiner j&#252;ngsten Pressemitteilung die Ergebnisse der Studie zur Wirtschaftskriminalit&#228;t 2009, erstellt von PricewaterhouseCoopers (PwC) und der Universit&#228;t Halle-Wittenberg, auf. Sie decken sich weitgehend mit den Positionen des BDD.</p>
<p>Demnach w&#252;rden immer mehr Unternehmen erkennen, dass der Schaden durch den Verzicht auf eine innerbetriebliche Strafverfolgung deutlich schwerer wiege als ein m&#246;glicher Imageschaden, wenn Straftaten bekannt, aber folgenlos blieben. Diese Erkenntnis d&#252;rfe allerdings nicht zur illegalen &#220;berwachung von Mitarbeitern f&#252;hren wie es bei Lidl, der Bahn und der Telekom der Fall gewesen sei. Diese Skandale h&#228;tten f&#252;r Verunsicherung gesorgt und damit dem Ansehen des gesamten Detektivgewerbes geschadet. Mit fachkundig ausgebildeten und seri&#246;s arbeitenden Detektiven w&#228;ren die Personal&#252;berwachungsskandale laut BDD vermeidbar gewesen.</p>
<p>Dar&#252;ber sollte nicht vergessen werden, dass Unternehmen das Recht und gegen&#252;ber ihren zuverl&#228;ssigen Mitarbeitern auch die Pflicht haben, bei Anhaltspunkten auf kriminelle Handlungen zu reagieren und Ermittlungen in Auftrag zu geben. Das entspreche der aktuellen Regelung des Bundesdatenschutzgesetzes. Sollten in diesem Rechtsbereich &#196;nderungen vorgenommen werden, d&#252;rfe der Datenschutz jedoch nicht zum T&#228;terschutz mutieren. Denn die Wirtschaftskriminalit&#228;t stellte die deutsche Wirtschaft weiterhin vor gro&#223;e Probleme, die intern, zunehmend aber auch mit fachkundiger Hilfe von privaten Ermittlern bew&#228;ltigt werden m&#252;ssten.</p>
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		<item>
		<title>Detektiv findet neuen Zeugen im Fall Maddie McCann</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/08/10/detektiv-findet-neuen-zeugen-im-fall-maddie-mccann/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 09:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Madeleine McCann geh&#246;rt zweifelsohne zu den bekanntesten Entf&#252;hrungsopfern der vergangenen Jahre. 2007 war die damals Dreij&#228;hrige aus einer Ferienanlage an der Algarve entf&#252;hrt worden. Seither gab es viele Pannen, Missverst&#228;ndnisse, aber noch keine konkreten Ergebnisse. Die Polizeiakte d&#252;rfte inzwischen mehrere tausende Seiten umfassen. Gleiches gilt f&#252;r die Detekteien, die sich direkt nach dem Verschwinden an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Madeleine McCann geh&#246;rt zweifelsohne zu den bekanntesten Entf&#252;hrungsopfern der vergangenen Jahre. 2007 war die damals Dreij&#228;hrige aus einer Ferienanlage an der Algarve entf&#252;hrt worden. Seither gab es viele Pannen, Missverst&#228;ndnisse, aber noch keine konkreten Ergebnisse. Die Polizeiakte d&#252;rfte inzwischen mehrere tausende Seiten umfassen. Gleiches gilt f&#252;r die Detekteien, die sich direkt nach dem Verschwinden an die Arbeit gemacht haben. Waren es erst spanische Privatermittler, die einen schnellen Erfolg versprachen und sich damit &#252;bernommen hatten, ist jetzt Dave Edgar f&#252;r die Eltern, Kate und Gerry McCann, aktiv.</p>
<p>Nachdem es lange ruhig war und so schien, als sei der Fall ad acta gelegt worden, pr&#228;sentierte der Brite jetzt eine neue Spur. Dass sie zwei Jahre alt ist und damit vermutlich wieder im Sand verl&#228;uft, spielt keine Rolle. Der Detektiv hat einen Zeugen gefunden, der Kontakt zu einer vermeintlich Verd&#228;chtigen hatte. Sie soll den britischen Touristen am Jachthafen in Barcelona angesprochen und nach einem M&#228;dchen gefragt haben. Der Zeuge erinnert sich an folgende Worte: „Haben Sie sie? Haben meine Tochter mitgebracht?“ Die Frau mit australischem Akzent schien sehr nerv&#246;s zu sein und lief anschlie&#223;end zu einem Mann in eine Bar. Vermutlich hielt sie den Urlauber f&#252;r den Kurier, der das M&#228;dchen bringt.</p>
<p>Die Frau soll Victoria Beckham &#228;hneln – obwohl das Phantombild nur eine vage &#196;hnlichkeit vermittelt –, etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,75 Meter gro&#223; und schlank sein. Mehr Details hat der Privatdetektiv bislang nicht an die &#214;ffentlichkeit gegeben. Dass der Zeuge sich erst jetzt meldet, viel zu sp&#228;t, wird mit der Angst des Mannes begr&#252;ndet, seine Frau hielte ihn f&#252;r einen Sch&#252;rzenj&#228;ger, der im Urlaub mit fremden Frauen spricht. Die Spur belegt jedenfalls eine Theorie: Maddie wurde entf&#252;hrt, per Schnellboot von der Algarve nach Spanien gebracht und dort an ein kinderloses Ehepaar verkauft. Inwieweit der Fahndungsaufruf nach der Frau, die nun offiziell auch von der australischen Polizei gesucht wird, etwas bringt, wird sich zeigen.</p>
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		<title>Junger Detektiv gibt Polizei den entscheidenden Hinweis</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sage noch einer, Kinder interessieren sich nur f&#252;r PC-Spiele, Fu&#223;ball, Puppen und Pferde. In Jever hat ein Zehnj&#228;hriger detektivischen Sp&#252;rsinn bewiesen und damit die Polizei auf die richtige Spur bei der Aufkl&#228;rung eines Diebstahls gebracht. Im Grunde genommen war es allerdings mal wieder Kommissar Zufall, der seine H&#228;nde im Spiel hatte und die F&#228;den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sage noch einer, Kinder interessieren sich nur f&#252;r PC-Spiele, Fu&#223;ball, Puppen und Pferde. In Jever hat ein Zehnj&#228;hriger detektivischen Sp&#252;rsinn bewiesen und damit die Polizei auf die richtige Spur bei der Aufkl&#228;rung eines Diebstahls gebracht. Im Grunde genommen war es allerdings mal wieder Kommissar Zufall, der seine H&#228;nde im Spiel hatte und die F&#228;den im Hintergrund zog. So kam der Junge just in dem Moment an dem Gesch&#228;ft vorbei, als der Dieb mit einem Affenzahn vom Parkplatz sauste. Normalerweise nichts Ungew&#246;hnliches, wenn es jemand eilig hat und nicht so genau mit der Stra&#223;enverkehrsordnung nimmt. Der junge Detektiv wertete es gleich als Flucht und lag damit goldrichtig.</p>
<p>Den Gro&#223;eltern des zehnj&#228;hrigen „Ermittlers“ war das Fahrzeug gar nicht aufgefallen. Sie fuhren mit ihrem Enkel ganz gem&#252;tlich durch Jever. Da sorgten quietschende Reifen f&#252;r die Aufmerksamkeit des Jungen. Er sah ein Auto, das viel zu schnell davonfuhr. Als dann auch noch zwei Mitarbeiter eines Gesch&#228;ftes auf den Parkplatz gelaufen kamen, schnappte sich der Junior-Detektiv sein Mobiltelefon – die Vorz&#252;ge moderner Technik kann man nie fr&#252;h genug kennen lernen – und speicherte alle Details zum Fahrzeug und der fl&#252;chtenden Person. Nach einiger Zeit lie&#223; ihm der Vorfall dann keine Ruhe mehr und er rief die Polizei in Jever an. </p>
<p>Die Beamten staunten nicht schlecht, als der Sch&#252;ler ihnen den Fahrer und das Auto beschrieb. Lange dauerte es nicht und die Profis konnten den Straft&#228;ter dingfest machen. Er war nicht umsonst viel zu schnell gefahren. Im Gep&#228;ck hatte er Duftw&#228;sserchen im Wert von &#252;ber 450 Euro, die er zuvor aus dem Gesch&#228;ft gestohlen hatte. Ob der Ladeninhaber und die Polizei sich bei dem Zehnj&#228;hrigen erkenntlich zeigen, bleibt abzuwarten. In &#214;sterreich h&#228;tte EURODET, der europ&#228;ische Detektiv-Verband, vermutlich sofort reagiert. Denn mit EURODET-Teens bietet er ein eigenes Programm, um Kinder und Jugendliche f&#252;r die Kriminalistik zu begeistern.</p>
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		<title>Yellowpress belauscht Promis</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die britische Yellowpress ist bekannt daf&#252;r, auch kleinste Skandale, Fehltritte oder Neuigkeiten wie eine Zitrone auszupressen und in Riesenlettern auf der Titelseite auszuschlachten. Jetzt sind die beiden Boulevardbl&#228;tter „News of the World“ und „The Sun“ selbst Thema der Schlagzeilen. Sie haben mit Hilfe einer Detektei die Handys tausender Prominenter, ob nun aus Film, Fernsehen, Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Yellowpress ist bekannt daf&#252;r, auch kleinste Skandale, Fehltritte oder Neuigkeiten wie eine Zitrone auszupressen und in Riesenlettern auf der Titelseite auszuschlachten. Jetzt sind die beiden Boulevardbl&#228;tter „News of the World“ und „The Sun“ selbst Thema der Schlagzeilen. Sie haben mit Hilfe einer Detektei die Handys tausender Prominenter, ob nun aus Film, Fernsehen, Politik oder Hochadel, angezapft und sich Zugriff zu den Mailboxen verschafft. Die vertraulichen Informationen wurden dann direkt in auflagensteigernde News verarbeitet. Modell Elle MacPherson (The Body) ist von der Abh&#246;raktion ebenso betroffen wie der ehemalige Vize-Premierminister John Prescott und Schauspielerin Gwyneth Paltrow.</p>
<p>Dass sich die beiden Zeitungen widerrechtlich an den Sprachnachrichten zu schaffen machen, ist in der Branche l&#228;ngst bekannt. Schon 2007 standen ein Korrespondent der „News of the World“ und ein Privatdetektiv vor Gericht. Sie hatten es auf die Mailboxen des Personals der Queen abgesehen und waren dabei aufgeflogen. Der Detektiv zeigte sich weitaus gespr&#228;chiger als es dem Verlag lieb sein konnte. Er deutete an, dass man lediglich die Spitze des Eisberges aufgedeckt habe und weit mehr Personen abh&#246;rt w&#252;rden als nur die Damen und Herren rund um die Royals. Um das Thema so schnell wie m&#246;glich von der Bildfl&#228;che verschwinden zu lassen, zahlte die zum Imperium von Rupert Murdoch geh&#246;rende News Group eine Million Pfund Schweigegeld an einige Promis.</p>
<p>Das wird auf Dauer nicht reichen. Denn die Beh&#246;rden haben im Haus des Privatdetektivs l&#228;ngst Listen gefunden, auf denen die Namen weiterer Prominenter stehen. Ein gefundenes Fressen f&#252;r die &#252;brigen Zeitungen auf der Insel, darunter der „Daily Telegraph“. Sie berichten, dass immer mehr Opfer – die Rede ist von insgesamt weit &#252;ber 3.000 Prominenten – klagen wollen. Spannend w&#252;rden die Prozesse allemal – und sicherlich medienwirksam inszeniert. Ob auch bei Scotland Yard Konsequenzen gezogen werden, ist fraglich. Gewusst hat die Polizei von den Vorg&#228;ngen, sie aber nicht unterbunden. Auch der Parlamentsausschuss, der f&#252;r die Medien zust&#228;ndig ist, hat sich nur halbherzig mit den Vorf&#228;llen befasst.</p>
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