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	<title>Detektiv Nachrichten &#187; Spionage</title>
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	<description>Detektei Böhm ermittelt</description>
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		<title>Video-Uhr f&#252;r Hobby-Detektive</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 06:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[James Bond ohne Uhr – unvorstellbar. Mit Minibombe, simpler Schnur oder Pfeifwerfer versehen, geh&#246;rt der von „Q“ getunte Chronograph zu den wichtigsten Werkzeugen im Leben des Agenten. Ganz so aufw&#228;ndig gestaltet wie die Modelle von 007 ist die wasserdichte Video-Uhr, die im Gadget-Handel f&#252;r rund 120 Euro angeboten wird, zwar nicht. Daf&#252;r wartet sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Bond ohne Uhr – unvorstellbar. Mit Minibombe, simpler Schnur oder Pfeifwerfer versehen, geh&#246;rt der von „Q“ getunte Chronograph zu den wichtigsten Werkzeugen im Leben des Agenten. Ganz so aufw&#228;ndig gestaltet wie die Modelle von 007 ist die wasserdichte Video-Uhr, die im Gadget-Handel f&#252;r rund 120 Euro angeboten wird, zwar nicht. Daf&#252;r wartet sie mit einer Reihe von Features auf, die im Alltag eines Hobby-Detektivs durchaus n&#252;tzlich sein k&#246;nnen. Sie verf&#252;gt dem Namen entsprechend &#252;ber eine Videofunktion. Zudem lassen sich Fotos schie&#223;en und direkt im vier Gigabyte gro&#223;en Speicher ablegen.</p>
<p>Die Uhr pr&#228;sentiert sich in einem schlichten Schwarz, abgesetzt mit roten N&#228;hten am Armband. Dadurch wirkt sie recht sportlich und modern. Das Ziffernblatt ist mit vier mal vier Zentimetern weder sonderlich gro&#223; noch zu klein und entspricht weitgehend der Optik eines normalen Chronographen. Von au&#223;en ist also nicht zu erkennen, dass sich im Geh&#228;use weit mehr befindet als nur das Uhrwerk. Verbaut wurde eine Kamera, die Videos in einer Aufl&#246;sung von 1280 mal 960 Bildpunkten oder Fotos im Bildverh&#228;ltnis von 4:3 aufnimmt. Dar&#252;ber hinaus lassen sich Ger&#228;usche aufzeichnen. Der interne Speicher sollte f&#252;r einfache Observationen v&#246;llig reichen. Dass sich auch die Uhrzeit ablesen l&#228;sst, versteht sich bei einer Spionageuhr von selbst.</p>
<p>Um die Daten auslesen und am PC auswerten zu k&#246;nnen, wird die Uhr ganz einfach per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden. Der Anschluss versteckt sich hinter einem der Funktionskn&#246;pfe des Geh&#228;uses, in das zus&#228;tzlich ein LED-Power-Licht eingebaut wurde. Sobald das Kabel angeschlossen ist, wird auch direkt der Lithium Polymer Akku geladen, damit die Video-Uhr f&#252;r den n&#228;chsten Einsatz bereit ist. Laut Hersteller ist sie wasserdicht, sollte aber keineswegs f&#252;r Tauchg&#228;nge genutzt werden. Das w&#252;rde die Technik auf Dauer vermutlich nicht &#252;berstehen und f&#252;r verschwommene Bilder bzw. Filme sorgen. </p>
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		<title>Krypto-Handy f&#252;r die Bundeskanzlerin</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel geh&#246;rt zu den Menschen, die ohne Mobiltelefon aufgeschmissen w&#228;ren. Termine koordinieren, R&#252;cksprache halten oder allzu vorlaute Parteifreunde zur Raison bringen – fast alles wird angesichts des dicken Kalenders mobil erledigt. Damit die Sicherheit dabei nicht zu kurz kommt, erhalten die Bundeskanzlerin, ihre Kollegen vom Bundestag und hochrangige Beamte jetzt Krypto-Handys mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel geh&#246;rt zu den Menschen, die ohne Mobiltelefon aufgeschmissen w&#228;ren. Termine koordinieren, R&#252;cksprache halten oder allzu vorlaute Parteifreunde zur Raison bringen – fast alles wird angesichts des dicken Kalenders mobil erledigt. Damit die Sicherheit dabei nicht zu kurz kommt, erhalten die Bundeskanzlerin, ihre Kollegen vom Bundestag und hochrangige Beamte jetzt Krypto-Handys mit einem speziellen Prozessor, der s&#228;mtliche Sprach- und Textnachrichten inklusive E-Mails noch besser verschl&#252;sselt. Kosten je Chip: 2.618 Euro plus Handy – einem Nokia E63.</p>
<p>Die Ausgaben in H&#246;he von mehreren Millionen Euro beweisen, dass Spionageabwehr l&#228;ngst nicht nur in der Wirtschaft thematisiert wird, sondern auch auf dem politischen Parkett oberste Priorit&#228;t genie&#223;t. Schlie&#223;lich soll nicht jeder mith&#246;ren oder -lesen k&#246;nnen, welche Pl&#228;ne bei der Bundeswehr oder auf wirtschaftlicher Ebene verfolgt werden. Nachrichtendienste und andere Lauscher, die technisch in der Lage w&#228;ren, normale Handygespr&#228;che abzufangen, d&#252;rften es dank der neuen Verschl&#252;sselungschips jetzt erheblich schwerer haben, Einblicke in die Arbeit und geheimen Absprachen der Minister und Abgeordneten zu erhalten. Angela Merkel wird es freuen. Sie gilt laut einer inoffiziellen Liste als Handy-Meisterin und ruft in der Mittagspause auch schon mal beim franz&#246;sischen Pr&#228;sidenten Nicolas Sarkozy an.</p>
<p>Telefonate mit dem US-Pr&#228;sidenten Barack Obama, einem gro&#223;en Fan der Blackberry-Technik, werden allerdings auch mit der neuen Krypto-Technik nicht einfacher. Spontane Gr&#252;&#223;e oder ein Plausch nach Feierabend sind nicht drin. Jedes Gespr&#228;ch muss vorher vereinbart und damit quasi angemeldet werden. Das liegt nicht etwa daran, dass die US-Amerikaner in punkto Spionageabwehr noch hartn&#228;ckiger sind, sondern schlichtweg an der Tatsache, dass jedes gesprochene Wort des Pr&#228;sidenten aufgezeichnet wird – ohne Ausnahme. </p>
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		<title>Manager untersch&#228;tzen Spionagegefahr</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2009/09/14/manager-unterschaetzen-spionagegefahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Industriespionage ist weltweit auf dem Vormarsch. In der Bundesrepublik scheint dieser Tatbestand Manager aber kaum zu st&#246;ren. 75 Prozent der Unternehmen verf&#252;gen &#252;ber keinerlei Abwehrmechanismen, um m&#246;gliche Spionagef&#228;lle aufzudecken oder aktiv vorzubeugen. Wenn &#252;berhaupt, setzen viele Firmen nur auf ihren Werksschutz. Dass es damit nicht getan ist, wird sp&#228;testens dann deutlich, wenn das Kind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Industriespionage ist weltweit auf dem Vormarsch. In der Bundesrepublik scheint dieser Tatbestand Manager aber kaum zu st&#246;ren. 75 Prozent der Unternehmen verf&#252;gen &#252;ber keinerlei Abwehrmechanismen, um m&#246;gliche Spionagef&#228;lle aufzudecken oder aktiv vorzubeugen. Wenn &#252;berhaupt, setzen viele Firmen nur auf ihren Werksschutz. Dass es damit nicht getan ist, wird sp&#228;testens dann deutlich, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Leider passiert das &#246;fter, als der Wirtschaft lieb sein kann. Auf 20 Milliarden Euro belaufen sich die Sch&#228;den durch Spionage alleine in Deutschland, so Dr. August Hanning, ehemals Pr&#228;sident des Bundesnachrichtendienstes.</p>
<p>Eine deutlich h&#246;here Zahl nennt die Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Sicherheit in der Wirtschaft (ASW). Sie kommt auf 30 Milliarden Euro. So oder so: Es besteht Handlungsbedarf. Das m&#252;ssen auch die Manager erkennen. Sie machen es Wirtschaftsspionen sehr leicht, an geheime Informationen zu kommen, monieren Experten. „Reaktiv statt pr&#228;ventiv“, bringt Maxim Worcester von der Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG es auf den Punkt. Betroffen seien vor allem Unternehmen mit internationaler Ausrichtung und Firmen, deren eigenes Know-how das gr&#246;&#223;te Kapital ist. Die Gefahr, dass diese Daten „abflie&#223;en“ und von der Konkurrenz genutzt werden, w&#228;chst stetig.</p>
<p>Als heikel werten die Sicherheitsexperten vor allem USB-Speicherger&#228;te, vom einfachen Stick bis hin zur Armbanduhr mit mehreren Gigabyte Speicherkapazit&#228;t. Bei Kontrollen werden sie in der Regel nicht entdeckt oder genauer &#252;berpr&#252;ft. In solchen F&#228;lle kommt die Gefahr von „innen“, sprich: Es sind die eigenen Mitarbeiter, die aus Unzufriedenheit oder dank guter Angebote der Konkurrenz zu Spionen werden. Hinzu kommt modernste Technik, mit der Gespr&#228;che abgeh&#246;rt und Daten ausgelesen werden. Hilfe gegen diese Angriffe von innen und au&#223;en bieten eine gezielte <a href="http://www.detektei-boehm.de/Lauschabwehr">Lauschabwehr durch Profis</a> von einer Detektei und ein auf die Bed&#252;rfnisse des Unternehmens abgestimmtes Sicherheitskonzept.</p>
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		<title>Schreiben, speichern, filmen – der Multifunktions-Spionage-Kuli</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 23:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[James Bond und sein genialer T&#252;ftler „Q“ lassen gr&#252;&#223;en: Sie haben schon immer darauf gesetzt, m&#246;glichst viele Funktionen auf kleinstem Raum unterzubringen. Dieser Pr&#228;misse folgt auch die Mini-Spionagekamera in Kugelschreiberform. Elegant in Schwarz, abgesetzt mit Klipp, Spitze und Mittelst&#252;ck in Silber schaut das Ger&#228;t nicht nur aus wie ein Stift. Nein, man kann sogar damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Bond und sein genialer T&#252;ftler „Q“ lassen gr&#252;&#223;en: Sie haben schon immer darauf gesetzt, m&#246;glichst viele Funktionen auf kleinstem Raum unterzubringen. Dieser Pr&#228;misse folgt auch die Mini-Spionagekamera in Kugelschreiberform. Elegant in Schwarz, abgesetzt mit Klipp, Spitze und Mittelst&#252;ck in Silber schaut das Ger&#228;t nicht nur aus wie ein Stift. Nein, man kann sogar damit schreiben. Und wenn man den Kuli aufschraubt, erscheint ein USB-Stick. Die Kamera mit Mikrofon ist gut versteckt und dank einer zwei Millimeter gro&#223;en Linse f&#252;r niemanden sichtbar. Schade nur, dass Leuchtdioden – zwar auch sehr klein – anzeigen, dass gerade gefilmt wird.</p>
<p>&#220;ber die Qualit&#228;t der Aufnahmen geben die Artikelbeschreibungen der H&#228;ndler, darunter ein gro&#223;er Buchversand, keine Auskunft. Auch der Hersteller h&#252;llt sich in Schweigen. Auf der Seite der Firma  findet sich nicht einmal ein Hinweis auf die Spionagekamera – oder er ist so gut versteckt, dass wirklich nur Geheimagenten ihn finden. Dabei w&#228;re durchaus interessant zu wissen, mit welcher Aufl&#246;sung das Ger&#228;t arbeitet, wie lichtstark das Objektiv ist und welche Brennweite es hat. Sonderlich viel Leistung sollte man nicht erwarten, wenn man die Preise sieht. Im Liveshopping ist das Ger&#228;t f&#252;r knapp 50 Euro zu haben. Regul&#228;r kostet die Minikamera etwa 60 Euro.</p>
<p>Dass in den Kugelschreiber neben der Kamera auch ein vier Gigabyte USB-Stick integriert wurde, auf dem die Filme und sonstige Daten gespeichert werden k&#246;nnen, ist recht praktisch. Einen Stift und einen Speicherstick kann man schlie&#223;lich immer mal gebrauchen. Stellt sich nur eine Frage: Wie kann man mit dem Ger&#228;t unauff&#228;llig filmen? Denn darauf kommt es bei einem Spion doch an: So zu agieren, dass niemand etwas mitbekommt. D&#252;rfte schwer sein. St&#228;ndig mit dem Kuli rumzufuchteln, sorgt garantiert f&#252;r Fragen. Ihn einfach auf den Tisch zu legen, bringt auch nicht viel, es sei denn, man legt mehr Wert auf das gesprochene Wort und verkauft die Filme als moderne Kunst. Bringen wir es mal auf den Punkt: Es ist ein Spielzeug f&#252;r gro&#223;e und kleine Jungs.</p>
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		<title>Speziell f&#252;r Spione: unsichtbare Tinte und eine Stimme wie ein Alien</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 02:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autos mit Raketenwerfer, Schirme mit Maschinengewehr oder Uhren, die Giftpfeile abschie&#223;en und Stahl schmelzen – das macht James Bond aus. Die vielen kleinen Allzweckwaffen, die der geniale „Q“ dem Geheimagenten in seiner Werkstatt „gebastelt“ hat, haben zumindest Witz. Wenn man nun aber sieht, was diverse Gesch&#228;fte f&#252;r Detektivausr&#252;stungen im Namen von 007 anbieten, kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autos mit Raketenwerfer, Schirme mit Maschinengewehr oder Uhren, die Giftpfeile abschie&#223;en und Stahl schmelzen – das macht James Bond aus. Die vielen kleinen Allzweckwaffen, die der geniale „Q“ dem Geheimagenten in seiner Werkstatt „gebastelt“ hat, haben zumindest Witz. Wenn man nun aber sieht, was diverse Gesch&#228;fte f&#252;r Detektivausr&#252;stungen im Namen von 007 anbieten, kann man nur den Kopf sch&#252;tteln. Vielleicht haben die Entwickler zu lange und zu oft vor dem Fernseher gesessen oder sie lassen ganz einfach ihre Kindheit wieder aufleben. Denn Nachwuchs-Spione kann man mit den Produkten durchaus begeistern. Detektive w&#252;rden sich damit eher l&#228;cherlich machen und ihre Kunden verschrecken.</p>
<p>Beispiel Nummer eins aus dem Detektivbedarf: Der Kugelschreiber mit unsichtbarer Tinte. Geheime Botschaften – das erinnert an die f&#252;nf Freunde und die drei Fragezeichen. Die haben noch Zitronensaft aufs Papier gepinselt und mit Hilfe einer Kerze die Buchstaben „zum Leben erweckt“. Jetzt gibt es Hightech. Einen h&#252;bschen Stift mit Clip, damit er immer und &#252;berall dabei ist. Die Artikelbeschreibung nennt auch gleich ein paar Beispiele, f&#252;r welche Zwecke der Kuli geeignet ist. Codes und Passw&#246;rter sollen auf diese Weise absolut sicher und geheim notiert werden k&#246;nnen. Erst mit Hilfe der Mini-UV-Lampe (die f&#252;r einen Euro aus dem Restpostenmarkt, die so h&#252;bsch blau leuchtet) kann man die Schrift wieder lesen. F&#252;r knapp 30 Euro ein echtes Schn&#228;ppchen.</p>
<p>In einer &#228;hnlichen Preisklasse rangiert der Sprachverzerrer, ebenfalls aus dem umfangreichen Sortiment eines Shops f&#252;r Detektive. Sieht aus wie ein Schl&#252;sselanh&#228;nger, soll aber wahre Wunder wirken, wenn man am Telefon nicht erkannt werden m&#246;chte. Das gute alte Taschentuch &#252;ber dem H&#246;rer reicht also nicht mehr. Jetzt kann man mit einem Knopfdruck wie ein Roboter plappern oder als Alien seine Forderungen stellen. Da hat man die Qual der Wahl. Gleich acht unterschiedliche Varianten lassen sich einstellen. Ob moderne Ger&#228;te zur Stimm-Entschl&#252;sselung die Verzerrungen wieder aufl&#246;sen k&#246;nnen – das wird nicht verraten.</p>
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		<title>MI6 wirbt auf Facebook f&#252;r Agentennachwuchs</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2008/09/30/mi6-wirbt-auf-facebook-fuer-agentennachwuchs/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 23:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[James Bond, alias 007, sucht Nachfolger. Zum Doppel-Null-Agenten wird es vielleicht nicht auf Anhieb reichen, aber wer wei&#223;: Vielleicht ist man schon bald als Spion unterwegs. Der britische Geheimdienst, der Secret Intelligence Service (SIS), ist jedenfalls sehr aktiv, wenn es darum geht, Nachwuchs zu rekrutieren. Dabei werden eher ungew&#246;hnliche Wege eingeschlagen. Haben die Damen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Bond, alias 007, sucht Nachfolger. Zum Doppel-Null-Agenten wird es vielleicht nicht auf Anhieb reichen, aber wer wei&#223;: Vielleicht ist man schon bald als Spion unterwegs. Der britische Geheimdienst, der Secret Intelligence Service (SIS), ist jedenfalls sehr aktiv, wenn es darum geht, Nachwuchs zu rekrutieren. Dabei werden eher ungew&#246;hnliche Wege eingeschlagen. Haben die Damen und Herren des auch als MI6 bekannten Dienstes es bislang mit Anzeigen in Tageszeitungen und Radiospots versucht, greifen sie jetzt auf soziale Online-Netzwerke zur&#252;ck. Aktuell l&#228;uft eine Kampagne bei Facebook.</p>
<p>Die Werbung in eigener Sache auf m&#246;glichst breiter Basis erfolgt nicht ohne Grund: Der britische Geheimdienst m&#246;chte alle Bev&#246;lkerungsschichten erreichen, mit m&#246;glichst unterschiedlichen pers&#246;nlichen Hintergr&#252;nden. Bisher war es Usus, dass der Agentennachwuchs ausschlie&#223;lich an Elite-Universit&#228;ten gesucht wurde. Eine Sprecherin des englischen Au&#223;enministeriums erkl&#228;rte zur neuen Vorgehensweise: „Wir nutzen eine Vielzahl &#246;ffentlicher Kan&#228;le, um Jobm&#246;glichkeiten in unserer Organisation zu bewerben. Facebook ist ein aktuelles Beispiel hierf&#252;r. Mit der offenen Rekrutierungskampagne des SIS wollen wir st&#228;rker auf den Talentpool abzielen, der die heutige Gesellschaft in Gro&#223;britannien repr&#228;sentiert.“ </p>
<p>Der Erfolg der Kampagne auf Facebook lie&#223; nicht allzu lange auf sich warten. In der Hoffnung auf Auslandseins&#228;tze, sch&#246;ne Frauen und Abenteuer (die Agentenfilme lassen gr&#252;&#223;en) haben sich bereits 700 Nutzer der Plattform beim Geheimdienst gemeldet. Die Interessenten werden mit zielgruppenspezifischen Anzeigen angesprochen. Ihnen winkt eine Langzeitkarriere als Beamter, wenn ihre Bewerbung Erfolg hat. Auf Facebook hei&#223;t es: „Zeit f&#252;r einen Karrierewechsel? Beim MI6 kann man Ihre F&#228;higkeiten gut brauchen.“ </p>
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		<item>
		<title>Verfassungsschutz ber&#228;t immer mehr Firmen im Kampf gegen Spione</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2008/09/12/verfassungsschutz-beraet-immer-mehr-firmen-im-kampf-gegen-spione/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 23:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Unternehmen, die Beratungsbedarf in Sachen Spionageabwehr anmelden, steigt sprunghaft. Das merkt auch der Verfassungsschutz in Hamburg, zu dessen Aufgaben es geh&#246;rt, Firmen anzuleiten, sicherer und weniger blau&#228;ugig zu agieren. Denn an Tricks mangelt es den zumeist ausl&#228;ndischen Wirtschaftsspionen nicht. Als besonders dreist und derzeit verst&#228;rkt aktiv gelten die Chinesen, doch auch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Unternehmen, die Beratungsbedarf in Sachen Spionageabwehr anmelden, steigt sprunghaft. Das merkt auch der Verfassungsschutz in Hamburg, zu dessen Aufgaben es geh&#246;rt, Firmen anzuleiten, sicherer und weniger blau&#228;ugig zu agieren. Denn an Tricks mangelt es den zumeist ausl&#228;ndischen Wirtschaftsspionen nicht. Als besonders dreist und derzeit verst&#228;rkt aktiv gelten die Chinesen, doch auch aus dem Iran droht Gefahr. W&#228;hrend China auf Innovationen hofft, baut der Iran auf Massenvernichtungswaffen und versucht mit allen Mitteln, die n&#246;tige Technologie und das Material zu erhalten.</p>
<p>Wie schnell es gehen kann, hat k&#252;rzlich erst ein Gesch&#228;ftsreisender aus Hamburg erfahren m&#252;ssen. Er war in Peking und nur kurz im Restaurant. In seinem Hotelzimmer stellte er dann fest, dass sein Notebook aus der Aktentasche genommen wurde. Die M&#252;he, es wieder zu verpacken, hatten sich die Spione nicht einmal gemacht. Andere Wege, an Daten und Informationen zu kommen, sind Delegationsbesuche, bei denen sich einzelne Mitglieder absondern, um Fotos zu machen. Oder Mitarbeiter aus China schieben jeden Tag &#220;berstunden, in denen nicht gearbeitet, sondern flei&#223;ig kopiert wird. Die Alarmglocken sollten schon dann schrillen, wenn die Bewerbungsunterlagen zu 100 Prozent auf die Ausschreibung passen – und das, obwohl der Bewerber noch relativ jung ist und gar nicht so viel Erfahrung mitbringen kann.</p>
<p>Ziel des Verfassungsschutzes ist es, offensiv mit dem Thema Spionage umzugehen und zu informieren. Selbst Hotels lassen sich beraten, damit die G&#228;ste einigerma&#223;en sicher sind. Als ersten Schritt r&#228;t man den Unternehmen zu Geheimhaltungsvereinbarungen mit den Angestellten und Zugangsbeschr&#228;nkungen. Als sch&#252;tzenswert gelte dabei alles, was der Firma einen Wettbewerbsvorteil bringt. In der Pharmaindustrie beispielsweise neue Wirkstoffe und Medikamente. Ein Unternehmen, das in China produzieren lie&#223; und bemerkte, dass seine Produkte als Plagiat auf dem Markt kamen, l&#228;sst seither nur noch Massenware im Land des L&#228;chelns herstellen. Die Mitarbeiter reisen grunds&#228;tzlich ohne Handy oder Notebook an und haben nur noch Papierunterlagen im Gep&#228;ck.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spione aus dem Land der Mitte</title>
		<link>http://www.detektei-boehm.de/blog/2008/08/16/spione-aus-dem-land-der-mitte/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 21:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China genie&#223;t bei Schweizer Unternehmen keinen sonderlich guten Ruf. Das Land der Mitte, aktuell dank der Olympischen Spiele im Blickpunkt der Welt, versucht mit allen Mitteln an geheime Daten und Informationen zu gelangen. Der Vorwurf der Spionage wird mittlerweile nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand laut, sondern ganz offen in einer Brosch&#252;re thematisiert. Sie richtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China genie&#223;t bei Schweizer Unternehmen keinen sonderlich guten Ruf. Das Land der Mitte, aktuell dank der Olympischen Spiele im Blickpunkt der Welt, versucht mit allen Mitteln an geheime Daten und Informationen zu gelangen. Der Vorwurf der <a href="http://www.detektei-boehm.de/Detektiv-Lexikon/Wirtschaftsspionage">Spionage</a> wird mittlerweile nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand laut, sondern ganz offen in einer Brosch&#252;re thematisiert. Sie richtet sich ausschlie&#223;lich an Firmen und wird angesichts der Brisanz sehr vertraulich behandelt. Herausgegeben wurde sie vom Dienst f&#252;r Analyse und Pr&#228;vention, dem Schweizer Nachrichtendienst.</p>
<p>Dabei h&#252;ten sich die Eidgenossen, Ross und Reiter der Spionageaktivit&#228;ten beim Namen zu nennen. Klar und jedem bewusst ist, dass China in der Liste der Verd&#228;chtigen einen Spitzenplatz einnimmt. Offiziell lie&#223; das Bundesamt f&#252;r Polizei in seinem Bericht zur inneren Sicherheit nur verlautbaren, dass Aktivit&#228;ten der Nachrichtendienste eines asiatischen Landes zunehmen. Dabei agierten die Dienste zunehmend „unter dem Schutz diplomatischer Immunit&#228;t“. Das geht soweit, dass Diplomaten sich erst mit Unternehmern anfreunden und sie dann zu Joint Ventures dr&#228;ngen. Das Ziel, das sie damit verfolgen: Sie wollen sich das Know-how der Firmen aneignen. &#196;hnliche Szenarien spielten sich auch in Deutschland ab. Der Verfassungsschutz schreibt dazu: „China nutzt zur Informationsbeschaffung seine diplomatischen Vertretungen.“</p>
<p>Dass die chinesischen Wirtschaftsspione auch weit weniger subtil vorgehen, beweist folgender Fall: Per Telefon meldet sich ein vermeintlich wichtiger Kunde und bittet mit Nachdruck um ein dringendes Dokument. Um den Kunden nicht zu ver&#228;rgern, werden die Informationen gefaxt. Dass sie in falsche H&#228;nde gelangten, merken die Unternehmen recht schnell, nur leider zu sp&#228;t. An „Personal“ mangelt es den Nachrichtendiensten aus China nicht. Ein Dissident zeichnete vor knapp zwei Jahren ein recht umfangreiches Bild von den Aktivit&#228;ten. Jeder, der ins Ausland d&#252;rfe, stehe in der Schuld der Partei und revanchiere sich als Spitzel, ob nun Student oder Gesch&#228;ftsmann. Werden die Spione nicht vor Ort aktiv, sitzen sie am PC und bet&#228;tigen sich als Hacker, um so an Informationen zu gelangen.</p>
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		<title>Hewlett-Packard beauftragte Detektive und lie&#223; Journalisten ausspionieren</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 11:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sie zu genau &#252;ber die Unternehmensstrategie von Hewlett-Packard (HP) informiert waren, setzte der Konzern zwei Detektive auf Journalisten des US-Branchendienstes CNet an. F&#252;r die Ermittler endete ihr Auftrag vor Gericht. Sie hatten versucht, herauszufinden, von wem die drei Autoren im Jahr 2006 &#252;ber die Interna in Kenntnis gesetzt wurden, fielen bei ihrer Arbeit allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sie zu genau &#252;ber die Unternehmensstrategie von Hewlett-Packard (HP) informiert waren, setzte der Konzern zwei Detektive auf Journalisten des US-Branchendienstes CNet an. F&#252;r die Ermittler endete ihr Auftrag vor Gericht. Sie hatten versucht, herauszufinden, von wem die drei Autoren im Jahr 2006 &#252;ber die Interna in Kenntnis gesetzt wurden, fielen bei ihrer Arbeit allerdings auf. Sonderlich teuer kommt die Detektive ihre Spionaget&#228;tigkeit nicht. 3.000 US-Dollar mussten Joseph und Matthew DePante zahlen – ohne Schuldeingest&#228;ndnis. Das Vorgehen von HP erinnert ein wenig an die Spionage-Aktivit&#228;ten der Telekom, die aktuell diskutiert werden und auch auf politischer Ebene f&#252;r Wirbel sorgen.</p>
<p>Die drei Journalisten von CNet hatten als Quelle zu ihren Beitr&#228;gen &#252;ber Hewlett-Packard jeweils hochrangige Mitarbeiter angegeben, verst&#228;ndlicherweise ohne Ross und Reiter zu nennen. Wer genau sich nicht an das „Schweigegel&#252;bde“ hielt, sollten die Privatdetektive ermitteln. Dazu besorgten sich die beiden unter Angabe falscher Namen die Telefonverbindungen von Dawn Kawamoto, Stephen Shankland und Tom Krazit. Auch die Verbindungsdaten der Angeh&#246;rigen wurden ausspioniert, um zu sehen, wer von HP mit den Dreien in Kontakt stand. </p>
<p>Vor Gericht konnten sich die Detektive schlie&#223;lich mit der US-Handelsaufsichtsbeh&#246;rde, der Federal Trade Commission (FTC) einigen. In dem Urteil hei&#223;t es, dass der Rechtsstreit zwischen den beiden Angeklagten und der FTC dadurch beigelegt sei. Ihre Schuld mussten die beiden Ermittler nicht einmal eingestehen, sich aber dazu verpflichten, sich zuk&#252;nftig an die Gesetze insbesondere zum Schutz der Privatsph&#228;re zu halten. F&#252;r die Privatdetektive ist das ein sehr gutes Ergebnis – auch, weil sie nach eigenen Angaben nicht mehr h&#228;tten zahlen k&#246;nnen. Dass der Kommentar von CNet entsprechend zynisch ausfiel, verwundert nicht. Nun muss sich noch HP vor Gericht verantworten. Mit dem Hinweis, man habe nicht mehr als 3.000 Dollar, d&#252;rfte der Konzern nicht weit kommen.</p>
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		<title>Aufnahmeger&#228;t zur &#220;berwachung des Partners</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 13:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Detektiv Zubeh&#246;r scheint immer mehr auch f&#252;r Privatpersonen von Interesse zu sein. Ein Trend, den der Handel gerne aufnimmt und mit seinen Produkten unter anderem L&#246;sungen bei Eheproblemen verspricht. Angeboten werden ganze Sets bestehend aus Minikameras und Monitorempf&#228;ngern, mit denen eifers&#252;chtige Ehefrauen und -m&#228;nner ihren Gatten bzw. die Gattin &#252;berwachen k&#246;nnen. Besonders hilfreich soll ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Detektiv Zubeh&#246;r scheint immer mehr auch f&#252;r Privatpersonen von Interesse zu sein. Ein Trend, den der Handel gerne aufnimmt und mit seinen Produkten unter anderem L&#246;sungen bei Eheproblemen verspricht. Angeboten werden ganze Sets bestehend aus Minikameras und Monitorempf&#228;ngern, mit denen eifers&#252;chtige Ehefrauen und -m&#228;nner ihren Gatten bzw. die Gattin &#252;berwachen k&#246;nnen. Besonders hilfreich soll ein Aufnahmeger&#228;t sein, das die Gr&#246;&#223;e eines Feuerzeuges hat und ein wenig an einen ganz normalen MP3-Player erinnert. Nur, dass dieses Ger&#228;t weit &#252;ber 200 Euro kostet und daf&#252;r auch erheblich mehr k&#246;nnen soll.</p>
<p>Als Vorteil erweist sich die geringe Gr&#246;&#223;e. Dadurch f&#228;llt das Diktierger&#228;t weniger auf und kann geschickt in allen R&#228;umen platziert oder ins Auto gelegt werden. Die Aufnahme startet sprachgesteuert. Damit verpasst man nicht ein Wort. Selbst Gespr&#228;che, die in zehn Metern Entfernung gef&#252;hrt werden, nimmt das Ger&#228;t ohne gr&#246;&#223;ere Qualit&#228;tsverluste auf. Die Speicherkapazit&#228;t erlaubt einen Einsatz von bis zu 282 Stunden. Grenzen setzt allerdings die Batterie, wenn das Aufnahmeger&#228;t nicht &#252;ber eine externe Stromversorgung betrieben wird. Sollte jemand fragen, um was f&#252;r eine technische Spielerei es sich handelt, kann der private Ermittler schlicht behaupten, es sei ein Radio oder ein MP3-Player. Denn diese Funktionen beherrscht das Ger&#228;t ebenfalls.</p>
<p>Wie genau der Apparat funktioniert und welche M&#246;glichkeiten er bietet, erkl&#228;rt die zum Lieferumfang geh&#246;rende Bedienungsanleitung. Sie wird f&#252;r Laien auch dringend n&#246;tig sein. Uhrzeit und Datum einzustellen, die mit jeder Nachricht gespeichert werden, d&#252;rfte das kleinste &#220;bel sein. Wie aber der Adapter f&#252;r Telefonmitschnitte angebracht wird und was dabei zu beachten ist, &#252;bersteigt oftmals das technische Verst&#228;ndnis der Kunden. Ob ein professioneller Detektiv auf ein solches Aufnahmeger&#228;t zur&#252;ckgreifen w&#252;rde, um damit eine Observation durchzuf&#252;hren, ist eher fraglich. Da gibt es bessere M&#246;glichkeiten.</p>
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