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	<title>Detektiv Nachrichten &#187; Wissen</title>
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	<description>Detektei Böhm ermittelt</description>
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		<title>Schummeleien von Bewerbern k&#246;nnen Unternehmen teuer zu stehen kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Wird ein falscher Arzt entlarvt und der Gerichtsbarkeit zugef&#252;hrt, stellt sich vielen die Frage: Wie kann das passieren? Warum hat vorher keiner gemerkt, dass der Mann oder die Frau nie die Erlaubnis hatte, Menschen zu behandeln oder gar zu operieren? Die Antwort darauf ist so simpel wie ern&#252;chternd: Es hat sich niemand die M&#252;he gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird ein falscher Arzt entlarvt und der Gerichtsbarkeit zugef&#252;hrt, stellt sich vielen die Frage: Wie kann das passieren? Warum hat vorher keiner gemerkt, dass der Mann oder die Frau nie die Erlaubnis hatte, Menschen zu behandeln oder gar zu operieren? Die Antwort darauf ist so simpel wie ern&#252;chternd: Es hat sich niemand die M&#252;he gemacht, den Lebenslauf und die Referenzen zu hinterfragen. </p>
<p>Meist f&#228;llt der Betrug erst auf, wenn es zu sp&#228;t ist. Das gilt nicht nur im medizinischen Bereich und bei hochdotierten Posten. Inzwischen ist jeder Job so umk&#228;mpft, dass die Bewerberinnen und Bewerber zu nicht ganz astreinen Mitteln greifen, um sich in einem besseren Licht darzustellen.</p>
<p>Da den Personalabteilungen die Zeit fehlt, Punkt f&#252;r Punkt und Zeugnis f&#252;r Zeugnis auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu &#252;berpr&#252;fen, beauftragen viele Unternehmen Detektive. Ermittler, die schon seit Jahren im Gesch&#228;ft sind, kennen die Tricks. Abgesehen vielleicht vom Foto – schlie&#223;lich w&#252;rde eine Retusche beim Vorstellungsgespr&#228;ch auffallen – gibt es kaum einen Teil der Bewerbung, bei dem nicht geschummelt wird. Geht es nur darum, eine L&#252;cke im Lebenslauf zu schlie&#223;en, ist das vergleichsweise harmlos. Werden aber Belege beigef&#252;gt, die nicht vorhandene Qualifikationen vorgaukeln, kann das f&#252;r ein Unternehmen ernste Folgen haben.</p>
<p>Angefangen beim Image-Schaden, wenn der Betrug auffliegt und in der Branche die Runde macht, bis hin zu m&#246;glichen Schadensersatzforderungen, weil die angebliche Fachkraft von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte. Zumindest Kandidat(inn)en, die in die engere Wahl f&#252;r einen verantwortungsvollen Posten kommen, sollten daher vorab &#252;berpr&#252;ft werden. Denn fehlendes Fachwissen wird in Vorstellungsgespr&#228;chen mit umso mehr Selbstbewusstsein &#252;berspielt. Die Detekteien nehmen sich in dem Fall die Zeugnisse vor, fragen bei vorherigen Arbeitgebern, der Schule oder der Universit&#228;t nach. Damit geht man auf Nummer sicher und kann die Position punktgenau besetzen.</p>
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		<title>Quantenphysik sorgt f&#252;r abh&#246;rsichere Netzwerke</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quantenkryptographie lautet das Zauberwort f&#252;r abh&#246;rsichere Kommunikation. Dieser Technik, die aktuell nur experimentell angewendet wird, geh&#246;rt die Zukunft. Sie d&#252;rfte vor allem f&#252;r Unternehmen von Interesse sein, bei denen es nicht um Rezepturen f&#252;r leckere Br&#246;tchen, sondern um millionenschwere Entwicklungen beispielsweise im pharmazeutischen Bereich geht. Klassische Verschl&#252;sselungstechniken bieten zwar Schutz, lassen sich mit Hilfe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quantenkryptographie lautet das Zauberwort f&#252;r abh&#246;rsichere Kommunikation. Dieser Technik, die aktuell nur experimentell angewendet wird, geh&#246;rt die Zukunft. Sie d&#252;rfte vor allem f&#252;r Unternehmen von Interesse sein, bei denen es nicht um Rezepturen f&#252;r leckere Br&#246;tchen, sondern um millionenschwere Entwicklungen beispielsweise im pharmazeutischen Bereich geht. Klassische Verschl&#252;sselungstechniken bieten zwar Schutz, lassen sich mit Hilfe von leistungsstarken Computern jedoch knacken. Der Quantenphysik ist es zu verdanken, dass damit jetzt Schluss ist. Netzwerke werden durch sie absolut sicher.</p>
<p>Das liegt am Grundprinzip der Quantenphysik, wonach Objekte nur beobachtet werden k&#246;nnen, indem man sie ver&#228;ndert – die so genannte Heisenbergesche Unsch&#228;rferelation. Das neue Verfahren baut auf Photonen als Datenschl&#252;ssel, die sich aus einer zuf&#228;lligen Abfolge von Einsen und Nullen ergeben. Jeder, der versucht, sich von au&#223;en in ein Netzwerk einzuschleusen, in dem alle Teilnehmer den gleichen Schl&#252;sselcode haben, w&#252;rde die Photonen beeinflussen und somit ver&#228;ndern. Das Ergebnis w&#228;re ein falscher Schl&#252;ssel, mit dem der Spion nichts anfangen k&#246;nnte. Gleichzeitig w&#252;rde der Abh&#246;rversuch dadurch auffallen, dass die Signale sich &#228;ndern.</p>
<p>Bisher war es nur m&#246;glich, diese Technik zwischen zwei Teilnehmern zu nutzen. In Wien wurde jetzt erstmals ein Netzwerk von sechs Nutzern aufgebaut, die sich einem Umkreis von sechs bis 85 Kilometern befanden. Damit erbrachten die Forscher den Nachweis, dass auch eine Vernetzung m&#246;glich ist. Allerdings ist die Quantenkryptographie, die f&#252;r alle elektronischen Informationen genutzt werden kann, mit 100.000 Euro noch relativ teuer. Ein weiterer Nachteil, an dem aber mit Hochdruck gearbeitet wird, ist die Geschwindigkeit. Die &#220;bertragung ist relativ langsam und zurzeit &#252;ber eine Strecke von maximal 100 Kilometern m&#246;glich. Eine L&#246;sung soll in drei bis vier Jahren pr&#228;sentiert werden, dann zu einem Preis von 10.000 Euro.</p>
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		<title>Im Oktober beginnt der n&#228;chste Kursus f&#252;r Berufsdetektiv-Assistenten in &#214;sterreich</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 23:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Detektivgewerbe boomt – zumindest in &#214;sterreich. Arbeitspl&#228;tze im Gesch&#228;ft mit der Sicherheit gelten dank steigender Kriminalit&#228;tsrate, der Privatisierung des Sicherheitsgewerbes und dem R&#252;ckzug der Beh&#246;rden aus vielen Bereichen als krisensicher. Arbeitssuchende haben in der Alpenrepublik daher beste Chancen, von den vollen Auftragsb&#252;chern der Detekteien zu profitieren. Dazu m&#252;ssen sie an der Ausbildung zum Berufsdetektiv-Assistenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Detektivgewerbe boomt – zumindest in &#214;sterreich. Arbeitspl&#228;tze im Gesch&#228;ft mit der Sicherheit gelten dank steigender Kriminalit&#228;tsrate, der Privatisierung des Sicherheitsgewerbes und dem R&#252;ckzug der Beh&#246;rden aus vielen Bereichen als krisensicher. Arbeitssuchende haben in der Alpenrepublik daher beste Chancen, von den vollen Auftragsb&#252;chern der Detekteien zu profitieren. Dazu m&#252;ssen sie an der Ausbildung zum Berufsdetektiv-Assistenten teilnehmen und sich die n&#246;tigen Grundkenntnisse aneignen. Der n&#228;chste Kursus, auf den der &#214;sterreichische Detektiv-Verband aktuell hinweist, beginnt am 7. Oktober.</p>
<p>Angeboten wird die professionelle Ausbildung durch den Europ&#228;ischen Detektiv-Verband. Es handelt sich dabei um einen Grundkursus, der sich aus vier Modulen zusammensetzt, die auf Theorie und Praxis bauen. Die Dozenten sind allesamt Profis in ihrem Bereich, ob nun Kriminologie, Kriminalistik und Forensik, Ermittlungstaktik, Observation, Waffenkunde, Selbstverteidigung, IT-Security, Satellitenortung oder Befragungs- und Gespr&#228;chstechnik. Die Teilnehmer erhalten somit einen umfassenden Einblick in das Berufsbild des Detektivs. Der &#246;sterreichische Verband spricht von einem spannenden und abwechslungsreichen Job, der auch in Milieus f&#252;hre, mit denen man sonst nicht in Kontakt k&#228;me. „Das letzte legale Abenteuer in einer zivilisierten Gesellschaft“, so einer der Absolventen.</p>
<p>Um an der Ausbildung teilnehmen zu d&#252;rfen, ist kein bestimmter Schulabschluss n&#246;tig, wohl aber ein einwandfreier Leumund und der F&#252;hrerschein B. Das R&#252;stzeug, das die Kandidaten mit auf den Weg bekommen, ist zwingend n&#246;tig f&#252;r den Beruf. Denn in &#214;sterreich haben Berufsdetektive weitreichende Befugnisse, die vom Personenschutz bis zur Erhebungen bei strafbaren Handlungen reichen. Damit &#252;bernehmen sie eine verantwortungsvolle Aufgabe, f&#252;r die Fachwissen unabdingbar ist. Wer ausschlie&#223;lich als Kaufhausdetektiv arbeiten m&#246;chte, f&#252;r den wird ein Spezialkursus angeboten. Er erstreckt sich &#252;ber drei Monate und f&#228;ngt am 29. September an.</p>
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		<title>Der Fingerabdruck verr&#228;t den T&#228;ter</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 11:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fingerabdr&#252;cke eines Menschen sind einmalig und unverwechselbar. Die Technik macht sich die Linien und Windungen beispielsweise zunutze, indem Zugangssysteme auf den Abdruck des Daumens oder Zeigefingers geeicht werden. Bei der Polizei helfen sie, Verbrecher dingfest zu machen. Alleine im vergangenen Jahr hat das Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen &#252;ber 2.100 Treffer landen und damit Sexualverbrechen, T&#246;tungsdelikte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fingerabdr&#252;cke eines Menschen sind einmalig und unverwechselbar. Die Technik macht sich die Linien und Windungen beispielsweise zunutze, indem Zugangssysteme auf den Abdruck des Daumens oder Zeigefingers geeicht werden. Bei der Polizei helfen sie, Verbrecher dingfest zu machen. Alleine im vergangenen Jahr hat das Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen &#252;ber 2.100 Treffer landen und damit Sexualverbrechen, T&#246;tungsdelikte und Einbr&#252;che aufkl&#228;ren k&#246;nnen.  Trotz der DNA-Analyse bleiben Fingerabdr&#252;cke bei der Ermittlung up to date. Als Hilfe dient den Beamten der Polizei dabei eine bundesweite Datenbank, in der die Fingerabdr&#252;cke von 3,2 Millionen Menschen registriert sind.</p>
<p>Daktyloskopie nennt sich das Verfahren, mit dem eine Person anhand des Fingerabdrucks oder genauer der Papillarlinien identifiziert werden kann. Privatdetektiven ist diese Technik nicht fremd, allerdings kommt sie eher selten zum Einsatz. Da Detekteien keinen Zugriff auf die zentrale Datenbank haben und nur im konkreten Verdachtsfall ermitteln, ist es f&#252;r sie aufw&#228;ndiger, entsprechende Vergleiche anzustellen. Grundlage daf&#252;r ist zumindest ein Fingerabdruck, der gesichert werden kann, ob nun auf einem Brief, an einer Fensterscheibe oder dem Firmentresor. Hilfsmittel wie Pinsel und Pulver gibt es im Fachhandel. Allerdings hat sich auch in den Kreisen der Industriespione und Verbrecher herumgesprochen, dass es (Gummi-)Handschuhe gibt.</p>
<p>Mit diesem einen oder vielleicht auch mehreren Fingerabdr&#252;cken ist es allerdings noch nicht getan. Es fehlen Vergleichsst&#252;cke. Dazu sollte der Kreis der Verd&#228;chtigen nicht allzu gro&#223; sein. Denn einen Fingerabdruck zu sichern, kann sich von Fall zu Fall als schwer erweisen. Fragmente oder verwischte Abdr&#252;cke reichen f&#252;r eine eindeutige Zuordnung nicht aus. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, wenden sich Privatdetektive f&#252;r den Vergleich h&#228;ufig an einen Gutachter, der sich in den Feinheiten der Daktyloskopie auskennt, um eine vor Gericht verwertbare Analyse zu erhalten.</p>
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